Qualität wird hier großgeschrieben – nicht nur weil es ein Nomen ist: Abteilung Qualitätsmanagement

(Praktikantenbericht)
Die Abteilung Qualitätsmanagement, oder abgekürzt QM, ist für den Erhalt der Qualität in der Firma zuständig – und das nicht nur für die Beschläge.

QM, die Two-Man Show bei Südmetall, besteht aus Julia Hasenöhrl und Hannes Rohrmoser. Hannes arbeitet bereits seit 10 Jahren bei Südmetall und war auch der Gründer dieser Abteilung. Seine Kollegin Julia war zuvor im Lager tätig und steht ihm seit nunmehr 3 ½ Jahren zur Seite. Seit ihrer Gründung ist die Abteilung ein wichtiger Bestandteil der Firma mit einem vielfältigen Aufgabengebiet.

Auf der personellen Seite sorgen sie dafür, dass die ISO-9001 Normen erfüllt werden. Diese sollen unter anderem den zuverlässigen Ablauf der Arbeitsprozesse gewährleisten. Des Weiteren sind sie auch für die Aufgabenverteilung und Prozessoptimierung bei den einzelnen Abteilungen zuständig, sodass es zu keinen Überschneidungen bei den verschiedenen Arbeitsschritten kommt. Damit sorgen sie für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen.
Auf der artikelbezogenen Seite sorgen sie dafür, dass alle Beschläge im Sortiment von Südmetall auf ihre Qualität überprüft werden und auch ihre rechtmäßig zustehenden Prüfnachweise erhalten. Aus diesem Grund landet jeder Beschlag, der neu ins Sortiment aufgenommen werden soll, zuerst bei ihnen. Dort wird er geprüft und anschließend im Prozess der Artikelanlage ins System und den Verkauf integriert.

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Julia und Hannes mit einem Ihrer Kataloge

Durch die tägliche Arbeit mit diesen Produkten und ihr Wissen darüber wird ihnen auch die „Ehre“ zu Teil die Südmetall Beschläge-Kataloge und –Aktionen ausarbeiten zu dürfen. Diese stellen sich ein um das andere Mal als riesige Projekte heraus, welche sich gut und gerne über 1Jahr erstrecken können. Zudem sind Julia und Hannes derzeit auch wesentlich für die Ausarbeitung des Beschläge-Katalogs der eigenständigen Schweizer Tochtergesellschaft verantwortlich. Das erste Exemplar ist dabei vor kurzem in den Druck übergegangen.

Um in diesem Beruf erfolgreich zu sein sind Offenheit, Zielstrebigkeit und Leidenschaft die Schlüssel zum Erfolg. Offenheit benötigt man, da man tagtäglich mit Kollegen, Kunden und Mitarbeitern von diversen Produktionsstätten zu tun hat. Zielstrebigkeit, damit man auch bei längerfristigen Projekten am Ball bleibt und Leidenschaft, damit man Spaß an der Arbeit hat – auch wenn wieder mal ein Katalog ansteht.

Ich persönlich halte diese Abteilung, auch aufgrund einiger persönlicher Erfahrungen, für eine der Interessantesten, da sie eine sehr große Aufgabenvielfalt beinhaltet. Im Rahmen meines Praktikums habe ich jedoch nur einen kleinen Teil davon mitbekommen, da gewisse Grundkenntnisse über das Produktsortiment essenziell sind, um in dieser Abteilung die gesamte Vielfalt der Aufgaben bewerkstelligen zu können.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Buchhaltung

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Marketing

Technik und Entwicklung

 


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Qualen mit Zahlen? Meine Eindrücke von der Buchhaltung

(Praktikantenbericht)
Alle kennen sie, viele hassen sie – Zahlen! Dass es auch Menschen gibt die sie lieben, wurde mir erst im Rahmen meines Interviews mit den Buchhalterinnen so wirklich klar.

Ein derzeit vierköpfiges Team kümmert sich tagein, tagaus mit der Erfassung und Verrechnung der zahlreichen Finanztransaktionen von Südmetall. Die Mädels aus der Buchhaltung sind Selina Hartinger, die bereits 6 Jahre in der Firma tätig ist und auch hier gelernt hat, Elisabeth Schießl, die ebenfalls hier ihre Ausbildung absolviert hat und wie Ines Rödig seit nunmehr 3 Jahren im Unternehmen tätig ist. Abgerundet wird die Truppe von ihrer Leiterin Gudrun Amann, die sich seit Anbeginn der Zeit durch den Zahlendschungel von Südmetall kämpft. Die fünfte im Bunde der Buchhaltung wäre Melanie Tröger, die sich jedoch gerade im Mutterschutz befindet, weshalb ich mich leider nicht mit ihr austauschen konnte.

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von links nach rechts: Elisabeth Schießl, Ines Rödig, Gudrun Amann und Selina Hartinger

Um mir selbst einen Überblick über das Tätigkeitsfeld der Buchhaltung zu verschaffen, habe ich die Damen nach Ihren Aufgaben innerhalb des Betriebs ausgefragt. Es stellte sich heraus, dass die Verbuchung der Zahlungseingänge und –ausgänge genau so zum Tagesgeschäft gehört, wie auch die Reisespesenabrechnung und die Mahnung von ausstehenden Zahlungen. Was erstmals sehr trocken und uninteressant klingt, stellte sich im weiteren Gespräch dann doch als äußerst interessant heraus, da jeder verkaufte Türgriff, jede eingekaufte Schraube schlussendlich an der Buchhaltung vorbeiläuft, womit diese Abteilung stets im Bilde ist was in der Firma vor sich geht. Diese ganzen Informationen werden von ihnen im Jahresabschluss zusammengefasst, der dann erstmals einen allgemeinen Überblick über die diesjährige wirtschaftliche Situation der Firma gibt. Damit zählt diese Abteilung zu einer der wichtigsten im Bereich der Firmenübersicht und Kontrolle.

Damit die Stimmung bei der stundenlangen Computerarbeit nicht kippt, herrscht ein sehr offenes und freundschaftliches Arbeitsklima, das auch durch den direkten Kontakt zur Leitung bekräftigt wird.
Dass dieser Job nicht jedermanns Sache ist, ist klar. Sollte jedoch jemand eine Begeisterung für Zahlen und Interesse an den Finanzen eines großen Unternehmens besitzen, ist man definitiv im richtigen Berufsfeld. Ist man darüber hinaus noch in der Lage, lange konzentriert zu arbeiten, benötigt man nur noch einen Funken Geduld und man hat bereits alles, was es braucht um als Buchhalterin oder Buchhalter durchzustarten.

Ich persönlich halte diese Abteilung für eine der interessantesten und spannendsten, jedoch wäre eine wirtschaftliche Ausbildung von Vorteil, die ich leider nicht vorweisen kann. Nichtsdestotrotz kann ich einen Schnuppertag für Interessierte nur empfehlen. Wer weiß, vielleicht findet man hier seinen Traumjob.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Quer durch alle Abteilungen – Praktikant Markus stellt die Gesichter hinter Südmetall vor

Mein Name ist Markus Gschwentner, ich bin 18 Jahre alt und habe soeben meinen Abschluss am Gymnasium St. Johann im Pongau gemacht. Wie in den letzten drei Jahren, bin ich auch in diesen Ferien wieder als Ferialpraktikant bei der Firma Südmetall engagiert.

Bisher habe ich bereits Erfahrungen im Lager, dem Verkaufsinnendienst und der Key-Account Abteilung von Südmetall sammeln können, während ich mir in diesem Sommer die Marketing Abteilung ansehen darf. Bei meinen bisherigen Praktika habe ich festgestellt, dass es in jeder Abteilung etwas Interessantes zu sehen und zu tun gibt.

Tür öffnen und herschauen klein
Während meines sechswöchigen Praktikums werde ich alle Südmetall Abteilungen interviewen und anschließend in Blogbeiträgen vorstellen.

Da man sich als Außenstehender vermutlich nur wenig von den einzelnen Abteilungen vorstellen kann, werde ich in den nächsten Wochen quer durch alle Südmetall Abteilungen führen und sie aus meiner Sicht vorstellen. Durch Interviews und persönliche Erfahrungen möchte ich die Personen in den einzelnen Abteilungen sowie ihre vielfältigen Aufgabengebiete innerhalb der Firma präsentieren. Möglicherweise kann ich dadurch den ein oder anderen selbst zu einem Praktikum oder Schnuppertag bei Südmetall ermutigen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner


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Werkstudent bei Südmetall: Von der Theorie zur Praxis. Ein Interview mit Thomas Nonnenmacher.

Thomas Nonnenmacher ist mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil im Konstrukteure-Team der Süd-Metall Schließsysteme Leipzig GmbH. Sein Einstieg in das Unternehmen erfolgte über eine Anstellung als Werkstudent. Mittlerweile hat Thomas sein Masterstudium in Fachrichtung Maschinenbau erfolgreich abgeschlossen.

Bereits während seines Bachelorstudiums an der HTWK Leipzig entdeckte Thomas seine Begeisterung am Konstruieren. Erste Erfahrungen in der Branche sammelte er während einer Anstellung als Entwicklungsingenieur in einem branchenähnlichen Unternehmen.

Im November 2014 stieg Thomas dann als Werkstudent in das Team der noch jungen Süd-Metall Schließsysteme Leipzig GmbH ein. Dort schrieb er auch seine Masterarbeit unter der Betreuung von Entwicklungs- und Konstruktions-Leiter Tom Deistler. Sie thematisierte die „Entwicklung eines motorbetriebenen Rohrrahmenschlosses mit Panikfunktion und induktiver Energieübertragung“.

Über seinen Alltag als Werkstudent, wie auch seine Erfahrungen berichtet er in einem Interview:

C.R.:      Hattest du schon immer vor, neben dem Masterstudium als Werkstudent zu arbeiten?

T.N.:      Ja, ich hatte dies bereits lange vor meinem Masterstudium geplant. Auch wollte ich möglichst in meinem späteren Beruf, der Entwicklung und Konstruktion, arbeiten.

Während meines Bachelors wollte ich mich vollständig auf mein Studium konzentrieren und hatte daher nicht in Betracht gezogen, nebenbei zu arbeiten. Nach dem Bachelorabschluss habe ich jedoch schnell gemerkt, dass mir ein wenig die praktische Erfahrung gefehlt hat. Daher habe ich für mich beschlossen, dass ich während des Masterstudiums als Werkstudent arbeiten wollte. Auch wollte ich das theoretische Studium dadurch etwas abwechslungsreicher gestalten.

 

C.R.:      Gab es noch andere Werkstudenten-Stellen, die dich interessiert hätten?

T.N.:      Nein, es war frühzeitig klar, dass ich als Werkstudent bei der Süd-Metall Schließsysteme Leipzig GmbH arbeiten kann. Somit ist für mich kein anderes Unternehmen in Frage gekommen.

 

C.R.:      Wie war dein Einstieg in das Unternehmen? Es war ja zu dieser Zeit alles noch im Aufbau und vieles musste neu eingerichtet werden. War das für dich am Anfang schwierig?

T.N.:      Der Anfang wurde mir sehr leicht gemacht. Zu diesem Zeitpunkt wurde gerade das ÜLock-B Battery Türschloss entwickelt. Die Panikstange ÜBar war mit der Entwicklung bereits abgeschlossen und ging in die Anfragephase über. Also war meine erste Aufgabe, die Zeichnungen der Einzelteile zu erstellen.

Es war sehr aufregend, da ich nicht nur mit konstruktiven Arbeiten beschäftigt war, sondern auch „Papierkram“ erledigte, wie das Erstellen von Formblätter oder Qualitätsanweisungen. Das war schon eine sehr abwechslungsreiche Zeit.

 

C.R.:      Durftest du viel selbstständig arbeiten?

T.N.:      Tom Deistler hat mir von Anfang an großes Vertrauen geschenkt. So habe ich manchmal gearbeitet, auch wenn niemand im Büro war. Das war schon eine tolle Erfahrung. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, meine Tätigkeit als Werkstudent neben dem Studium flexibel zu gestalten.

 

C.R.:      Wie sah dein Tagesablauf als Werkstudent aus? Hattest du fixe Arbeitszeiten?

T.N.:      Das war immer unterschiedlich. Manchmal hatte ich vormittags Vorlesungen und manchmal nachmittags. Ab und zu konnte ich auch Vorlesungen so legen, dass ich einen ganzen Tag frei hatte. Das war zwar selten, aber für den Nebenjob sehr hilfreich. Geschäftsführer Ulrich Bauer  kam mir da natürlich sehr entgegen und hatte mir keine fixen Arbeitszeiten vorgeschrieben.

 

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Thomas konnte seine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Das kam ihm vor allem in der stressigen Prüfungszeit sehr zugute.

 

C.R.:      War es manchmal schwierig, Arbeit und Studium unter einen Hut zu bekommen?

T.N.:      Ja, es war teilweise sehr stressig. Gerade in den letzten beiden Semestern haben wir in der HTWK Leipzig viele Projekte bekommen, die sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben. Ich habe aber unter anderem mit Uli [Bauer] abgesprochen, dass ich etwa einen Monat vor den Prüfungen nicht mehr arbeiten komme, um für die Prüfungen lernen zu können. Dafür habe ich dann im Vorfeld schon Arbeitsstunden herausgearbeitet gehabt.

 

C.R.:      War es für dich gleich klar, dass du nach dem Studium fix bei Südmetall anfängst?

T.N.:      Ich hatte mich schon sehr zeitig mit Uli [Bauer] unterhalten, wie es nach meinem Studium weitergeht. Bis zur Vertragsunterzeichnung hat es sich dann aber noch etwas verzögert. Schließlich ging es aber dann fließend vom Studium in die Arbeitswelt.

 

C.R.:      Was schätzt du an der Arbeit bei Südmetall am meisten?

T.N.:      Wir arbeiten als Team zusammen und helfen uns stets gegenseitig. Die Arbeit ist durch das kleine Team sehr abwechslungsreich. Jeden Tag gibt es andere Tätigkeiten zu erledigen, so wird es nie langweilig.


Interesse an einem Einstieg bei Südmetall? Egal, ob in Entwicklung, Produktion, Büro oder Logistik – wir erweitern laufend unsere Teams.

Schick uns Deine Bewerbung an E.Nagl@suedmetall.com (Ansprechpartner: Elke Nagl).

Wir freuen uns auf Dich!


Ein Interview von: Christina Rettensteiner

Der Berg ruft – Nach dreizehn Jahren bei Südmetall in die Rente

Viele kennen Irmgard Veitlmeier – Empfangsdame und Telefonservicekraft bei Südmetall. Seitdem es in der Zentrale in Ainring/Hammerau ein Empfangspult gibt, ist dieses mit der immer positiv gestimmten Irmi besetzt. Insgesamt blickt diese nun auf eine dreizehnjährige Karriere bei Südmetall zurück, Ende Mai tritt sie den wohlverdienten Ruhestand an.

Dreizehn Jahre bei Südmetall – und das obwohl der Einstieg für Irmi durchaus besser hätte laufen können. Obwohl sie aufgrund ihrer vorherigen Tätigkeit bereits Erfahrung aus der Beschlagbranche mitbringen konnte, bereitete ihr die Arbeit am PC Probleme. Irmgard erinnert sich zurück, dass sie anfänglich große Zweifel hatte, ihre Arbeit jemals zufriedenstellend ausführen zu können. Doch der Kollegenzusammenhalt bei Südmetall war schon immer außerordentlich gut und Hilfsbereitschaft wurde großgeschrieben. Die Kollegen legten Überstunden ein, um Irmi Schritt für Schritt in die EDV einschulen zu können. Die Mühe lohnte sich, schon bald waren die Anfangsschwierigkeiten behoben und die heute 63-Jährige fand großes Gefallen an ihrer Arbeit.

Als im Jahr 2005 ein Empfangspult im Eingangsbereich von Südmetall errichtet wurde, stand für alle sofort fest, dass diese Position wie angegossen für Irmi passt. Sie liebt den Umgang mit Kunden und begeistert jeden durch ihr Lächeln und ihre Fröhlichkeit. Von Anfang an fühlte sich Irmi pudel wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz.

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So kennen sie die meisten: Jeder Besucher wurde von Irmi stets mit einem Lächeln in Empfang genommen und seine Anliegen schnell und sorgfältig bearbeitet.

 

Das angenehme Arbeitsklima und die netten Kollegen machten für Irmi schnell klar, dass sie hier bis zur Pension bleiben möchte. Und so kam es, dass Irmi am Wachstum der Firma Südmetall vom Dreißig-Mann-Betrieb im Jahr 2004 zur heutigen Hauptzentrale der Almar Südmetall Group mit über 200 Beschäftigten maßgeblich mitwirkte.

Auf die Frage nach ihrem schönsten Erlebnis während ihrer Tätigkeit bei Südmetall fallen Irmgard Veitlmeier gleich zwei Erinnerungen ein: Zum Einen ist sie sehr stolz darauf, von einem Kunden mit einer Urkunde zur „Mitarbeiterin des Tages“ ausgezeichnet worden zu sein. Dieser war so froh über die gute und freundliche Beratung der Südmetall-Verkaufsmitarbeiterin, dass er sich mittels einer selbsterstellten Urkunde bei ihr bedankte.

Auch erinnert sich Irmi mit einem Lächeln an eine E-Mail von Geschäftsführer Herbert Persterer-Resch, in welcher er ihr im Jahr 2008 ein großes Lob aussprach. Bis heute hat sie diese E-Mail auf ihrem Rechner gespeichert. Die Meinung des Geschäftsführers hat sich seither nicht geändert, er schätzt Irmis einzigartig positive Einstellung. Diese habe sie bei jedem Kontakt an die Südmetall-Kunden übertragen und das Unternehmen dadurch stets perfekt nach außen dargestellt. Irmi hat auf diese Weise stark zur guten Imageentwicklung von Südmetall beigetragen.

Die gesamte Süd-Metall Beschläge GmbH spricht ein großes Dankeschön an Irmgard Veitlmeier aus. Wir bedauern es sehr, sie bald nicht mehr in unserem Team zu haben. Nun bleibt es uns nur noch zu sagen: „Der Berg ruft! Alles Gute Irmi!“. Denn in ihrer Rente freut sie sich besonders auf ausgiebige Rad- und Bergtouren mit ihrem Mann.

Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

Girls´Day 2017 bei Südmetall

Am 27.04.2017 fand nun bereits zum siebzehnten Mal weltweit der Girls´Day statt. Auch Südmetall unterstützt den Mädchen-Zukunftstag und hat zu einem Schnupperprogramm in die Ausbildungsberufe „Fachlageristin“ und „Fachkraft für Lagerlogistik“ eingeladen.

Seit dem Jahr 2001 wird der Girls´Day jährlich veranstaltet und bietet Schülerinnen ab der 5. Klasse unter anderem die Möglichkeit, in Ausbildungsberufe zu schnuppern, welche noch einen deutlichen Überschuss an männlichen Arbeitskräften aufweisen.

Die zwölfjährige Ilayda von der Mittelschule Mitterfelden hat diesen Tag genutzt, um sich die Arbeit in Lager und Logistik bei Südmetall genauer anzuschauen. Um dem Mädchen einen möglichst guten und breitgefächerten Einblick in die vielseitige Tätigkeit einer Logistikkraft zu geben, schnupperte Ilayda der Reihe nach in die unterschiedlichen Abteilungen des 6.500 m² großen Südmetall-Lager in Ainring.

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Ilayda bekam die Abläufe in jeder Abteilung ausführlich erklärt. Das Mädchen hörte gespannt zu.

So durfte Ilayda zunächst beim Wareneingangsteam mithelfen und erfuhr, wie die Übernahme von Ware abläuft und was dabei zu tun ist. Anschließend ging es weiter zur Kommissionierung. Hier wurde die Ware mit einem Kommissionierstapler aus den Hochregalen geholt. Daraufhin lernte das Mädchen wie man die Ware richtig verpackt und versendet. Zum Schluss ging es auch noch in die Retourenabteilung. Manchmal lassen sich Reklamationen trotz sorgfältigster Arbeit nicht verhindern. Eine korrekte und vor allem schnelle Bearbeitung der Retouren ist dann von großer Bedeutung.

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Einige Tätigkeiten durfte Ilayda selbstständig bearbeiten, was ihr besonders Spaß gemacht hat.

Aufmerksam auf das Berufsfeld Lager und Logistik wurde Ilayda durch ihre Mutter. Diese ist bei Südmetall in der Kommissionierung tätig. Obwohl im Lager von Südmetall eine Vielzahl an Frauen beschäftigt ist, scheint es, dass die Ausbildungsberufe Fachkraft für Lagerlogistik und Fachlageristin auf Mädchen nur wenig ansprechend wirken – denn bisher gab es ausschließlich männliche Azubis für diese Berufsfelder. Ilayda vermutet, dass Mädchen Angst haben könnten, zu schwach zu sein und die schweren Pakete nicht richtig heben zu können. Außerdem könnte es die Mädchen, ihrer Meinung nach, auch beängstigen, allein mit dem Stapler fahren zu müssen.

Dass diese Ängste völlig unbegründet sind, konnte Ilayda dank des Girls´ Day selbst feststellen. Das Staplerfahren hat ihr sogar, neben der Mitarbeit beim Wareneingang, am besten gefallen. Gerne möchte das Mädchen noch ein weiteres Praktikum im Bereich Lager und Logistik bei Südmetall machen, um noch intensivere Einblicke in das Tätigkeitsgebiet zu bekommen. Schon jetzt kann sie sich gut vorstellen, in ein paar Jahren eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Südmetall zu starten.

Nähere Informationen zum Girls´Day sind zu finden unter: https://www.girls-day.de/

Interessiert an einer Ausbildung oder einem Praktikum bei Südmetall? Dann kontaktiere unsere Personalmanagerin Elke Nagl (E.Nagl@suedmetall.com) oder klick hier für weitere Infos: http://www.suedmetall.com/karriere/karriere-new/ausbildung-bei-suedmetall/

Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

Vom Zeitsoldat zur hochqualifizierten Fachkraft

Jedes Jahr scheiden 700 Zeitsoldaten aus dem aktiven Dienst der Gebirgsjägerbrigade 23 aus. Sie sind in verschiedensten Berufsfeldern top ausgebildet und bringen eine hohe soziale Kompetenz mit. Diesen Fachkräfte-Pool hat Südmetall genutzt und Daniela Kammermeier eingestellt.

Ausbildung in über 30 Berufssparten

Das Heer bildet nicht nur in über 30 Berufssparten aus, es bietet auch zahlreiche Studiengänge an. In der Übergangsphase vom militärischen Dienst in das zivile Berufsleben werden Soldaten zudem gezielt vorbereitet, so können sie dort sehr schnell Fuß fassen. Unter Umständen werden die ersten Monate als Angestellter sogar bezuschusst. Die Soldaten erhalten zahlreiche Hilfen, welche auch für den Arbeitgeber sehr attraktiv sind.

Strukturiert, kommunikativ, belastbar

Daniela Kammermeier war zwölf Jahre Berufssoldatin. Die gebürtige Oberfränkin verpflichtete sich nach einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin bei den Feldjägern. Sie wollte etwas ganz anderes machen, eigenverantwortlich agieren und auch körperlich gefordert sein. Zunächst war sie in Würzburg stationiert, kam dann an den Bundeswehrstandort nach Bad Reichenhall, holte auf der Abendschule ihren Realschulabschluss nach, ließ sich bei der Bundeswehr zur Rettungsassistentin ausbilden, machte das Fachabitur. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst studierte sie an der nahen Salzburger Fachhochschule Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing & Relationship Management und Human Resource Management. Bei der Bundeswehr kommt es auf eine direkte und klare Kommunikation an, davon profitiert die junge Frau heute. Sätze wie ‚Jemand müsste mal’ gibt es nicht. Es wird immer genau benannt wer wann was macht. So verlaufen Projekte nicht irgendwann im Sand, sondern werden von A bis Z umgesetzt.

Seit vergangenem Jahr ist die 35-Jährige bei Südmetall beschäftigt. Das Aufgabengebiet von Daniela Kammermeier ist die Unternehmenskommunikation, Public Relations, Produktmarketing und Employer Branding. Es ist ein breit aufgestelltes Tätigkeitsfeld, das unter anderem Messeorganisation, Gestaltung von Printmedien, sämtliche Texte sowie die Pflege der Homepage umfasst. Allein in diesem Jahr wird sie mindestens vier Produktmessen betreuen, von der Anzeigengestaltung bis zur Absprache mit dem Messebauer. Weitere drei Berufsinformationsmessen kommen noch hinzu.

Jörg und Daniela FB
Daniela Kammermeier und Vertriebsleiter Jörg Bärenfänger beim BHE Brandschutzkongress im März 2017

Von ihr werden ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und eine sehr strukturierte Arbeitsweise verlangt. Bei allen Entscheidungen muss sie ständig den Gesamtblick auf die Firmenbelange wahren. Es sind ganz ähnliche Anforderungen, die auch der Dienst bei der Bundeswehr an sie gestellt hat. Dort hat sie zudem gelernt wie wichtig es ist, seinen Mitarbeitern Feedback zu geben und Feedback einzuholen. In stressigen und besonders arbeitsintensiven Zeiten kann sie einen kühlen Kopf bewahren, ihre Belastbarkeit ist entsprechend hoch.

Ideales Arbeits- und Lebensumfeld

Dass es Daniela Kammermeier im Berchtesgadener Land gehalten hat ist kein Zufall. Ihr Mann, ebenfalls ein ehemaliger Zeitsoldat, hat nach seinem Studium eine Stelle im benachbarten Stahlwerk Annahütte angenommen und ist dort für das Projekt- und Qualitätsmanagement verantwortlich. Am Feierabend und am Wochenende ist das Ehepaar am liebsten in den Bergen unterwegs. Berglaufen, Skitourengehen, Mountainbiken sind für sie der ideale Ausgleich zum Beruf.


Am Mittwoch, 17. Mai 2017 3 bis 17 Uhr findet im Offizierskasino der Bundeswehr in Bad Reichenhall eine Berufsinformationsmesse für Bundeswehrabgänger statt. Initiiert wird die Messe von der Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land (WFG BGL), vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr und der Agentur für Arbeit. Auch Südmetall wird auf dieser Messe ausstellen und möglicherweise weitere Fachkräfte akquirieren. Ebenso wird Daniela Kammermeier vor Ort sein und Interessierte beraten.


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Daniela Kammermeier mit ihrem Mann beim Bergsteigen.

Ein Beitrag von: Dr. Thomas Birner (thomas.birner@wfg-bgl.de)
Anpassungen durch: Christina Rettensteiner

Teamgeist stärken über den Gipfeln Österreichs

Vergangenen Donnerstag ging es für die Azubis von Südmetall hoch hinaus: Gemeinsam mit ihren Ausbildern und mit Personalmanager Jürgen Ellmer sowie Firmenhund Pauli unternahmen sie einen Ausflug auf den Dachsteingletscher in Österreich.

„Teamgeist stärken“ als großes Ziel

Personalmanager Jürgen Ellmer und den drei Südmetallausbildern – Margit Rettensteiner, Leyla Seegers und Wolfgang Waidhofer – liegt es am Herzen, dass sich die Azubis bei Südmetall wohl fühlen. Die Azubis sollen untereinander ein gutes Verhältnis aufbauen und sich austauschen. Außerdem soll auch das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern gestärkt werden. Im normalen Arbeitsalltag läuft man sich nur selten über den Weg und noch seltener schafft man es, locker miteinander ins Gespräch zu kommen. Aus diesen Gründen, fassten die vier Ausbildungsverantwortlichen den Entschluss, einmal im Jahr einen gemeinsam Ausflug mit allen Azubis zu organisieren. An diesem Tag sollen sich alle besser kennenlernen und der Teamgeist gestärkt werden.

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Die Südmetall-Ausflugsgruppe bestand aus (v.l.) Leyla Seegers, Elisabeth Schießl, Wolfgang Waidhofer, Lena Nagl, Margit Rettensteiner, Thomas Müller, Daniel Herner und Jürgen Ellmer

Ein rundum erfolgreicher Tag

Dieses Ziel konnte auf voller Linie erreicht werden. Die Südmetall-Azubis waren begeistert vom gemeinsamen Ausflug und sind froh darüber, nun alle näher kennengelernt zu haben. Die Azubis freuen sich aus diesem Grund schon heute auf den Ausflug im nächsten Jahr. Zuvor gibt es aber noch ein gemeinsames Projekt zu meistern: Als weitere Teambildungsmaßnahme sollen die Südmetall-Azubis selbstständig den Messeauftritt des Unternehmens auf der Berufsinformationsmesse (BIM), welche im November in Salzburg stattfindet, organisieren.

Beeindruckende Erlebnisse auf 2700 Höhenmetern

Bereits um 08.00 Uhr morgens machte sich die Ausflugstruppe auf den Weg. Bevor es in die Gondel ging, wurde im Tal noch ausgiebig gefrühstückt. Gestärkt und voller Tatendrang erfolgte die Bergfahrt auf 2700 Höhenmeter. Der Dachsteingletscher gilt nicht nur als der höchste, sondern auch als der imposanteste Berg der Steiermark.

Frühstück
Azubis Thomas und Daniel (rechts) gemeinsam mit Personalmanager Jürgen Ellmer (Mitte) beim Frühstück

Auf der eindrucksvollen Aussichtsplattform Skywalk ließ sich, dank optimaler Wetterverhältnisse, eine traumhafte Aussicht genießen. Der weite Blick über die österreichische Bergwelt faszinierte die Azubis und sie ließen es sich nicht nehmen, Südmetall am höchsten Punkt des Rundwegs zu verewigen. Die eigens mitgebrachte Südmetall-Fahne wurde dort in den Schnee gesteckt.

Im Anschluss daran gab es schon die nächste Besonderheit zu bestaunen: Die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs mit einer Tiefe von vierhundert Metern galt es zu überqueren. Für so manchen gestaltete sich die Überquerung der hundert Meter langen Brücke als kleine Mutprobe. Doch mit Teamgeist kann alles geschafft werden und so gelangten schließlich alle am Ende der Brücke an. Dort befand sich gleich ein weiteres Highlight, die „Treppe ins Nichts“. Diese ermöglicht das einzigartige Gefühl frei in der Luft zu schweben, aber dennoch sicheren Boden unter den Füßen zu spüren.

Treppe ins Nichts
Wolfgang Waidhofer mit Azubis Elisabeth und Lena auf der „Treppe ins Nichts“

Als krönender Abschluss der Dachstein Gletschererkundung wurde der Eispalast tief im Inneren des Dachsteingletschers besucht. Dieser entführt seine Besucher sechs Meter unter dem ewigen Eis zu einer Reise durch die Steiermark. Es konnten aus Eis geschnitzte Figuren, Eissäulen und ein Kristalldom bewundert werden. Diese beiden letzten Ereignisse waren für unsere Azubis einstimmig die Highlights des Tages. Bevor es wieder zurück nachhause ging, genoss man das sonnige Frühlingswetter bei leckerem Essen und stieß auf den gelungenen Ausflug an. Gerne würden die Südmetall-Azubis im nächsten Jahr wieder einen Berg erkunden.

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Möchtest auch Du beim nächsten Azubi-Ausflug mit dabei sein? Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall! Bewerbungen bitte an Elke Nagl richten (E.Nagl@suedmetall.com)

Nähere Informationen zu einer Ausbildung bei Südmetall findest Du hier:

http://suedmetall.com/karriere/karriere-new/ausbildung-bei-suedmetall/

https://suedmetallblog.wordpress.com/2016/11/29/keine-langeweile-ausbildung-im-gross-und-aussenhandel-bei-suedmetall-ueberzeugt-durch-Vielseitigkeit/


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner