Dürfen wir vorstellen? – Unsere neue Empfangsdame Christina Barth

(Praktikantenbericht)

Viele wissen es vermutlich – unsere langjährige Empfangsdame Irmgard Veitlmeier hat vor circa einem Jahr, nach 13 Jahren bei Südmetall, den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Aber der Empfang kann doch nicht leer stehen? Es musste natürlich eine Nachfolgerin her. Diese Dame darf ich Euch heute näher vorstellen.

Christina Barth ist am 18.04.2017 dem Südmetall-Team beigetreten. Anfangs war Christina nur im Verkaufsinnendienst tätig und noch nicht am Empfang beschäftigt. Hierfür brachte sie reichlich Erfahrung mit, denn an ihrem vorherigen Arbeitsplatz war sie bereits vier Jahre lang in diesem Bereich und zusätzlich noch sechs Jahre im Einkauf tätig. Als Irmi schließlich in Pension ging, stellte sich Christina einer neuen Herausforderung und meldete sich für den Job als Empfangsdame. Hier ist sie nun nach wie vor im Telefonservice tätig, kümmert sich aber zusätzlich auch um alle Kunden und Gäste, welche Südmetall in Ainring besuchen.

Vor ihrer Südmetall-Karriere war Tina schon länger auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Das tägliche Vorbeifahren an der Firma Südmetall weckte ihre Neugierde und sie beschloss, im Internet ein wenig über das Unternehmen zu recherchieren. Hierbei fand Christina schnell Gefallen und sofort wurde eine Bewerbung eingereicht.

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Freundlich und zuvorkommend kümmert sich unsere Christina unter anderem um alle Kunden, welche ihre Ware direkt bei Südmetall abholen kommen.

Zu Beginn bekam Tina im Verkauf eine ausführliche Einschulung. Da sie in diesem Bereich bereits in ihrer vorherigen Arbeitsstelle tätig war, fiel ihr der Job an sich auch nicht besonders schwer. Anders war das, was die Produkte betraf. Sie sagt, dass es am Anfang schwierig war, sich in den dicken Katalogen mit über 1.000 verschiedenen Produkten zurecht zu finden. Bald stellte sich aber heraus, dass das nur eine Sache der Gewohnheit und der Übung ist. Die anfänglichen Zweifel, ob der Job wirklich das Richtige für sie sei, verflogen schnell.

Mit ihrem offenen Wesen und ihrer hilfsbereiten Art stellt Christina die perfekte Empfangsdame dar. Zusätzlich besitzt sie die Gabe, auch in stressigen Situationen stets die Ruhe zu bewahren. Unsere selbstbewusste Tina hat eine äußerst freundliche Ausstrahlung, was im Kontakt mit Kunden von hohem Stellenwert ist. Heute fühlt sie sich pudelwohl an ihrem Arbeitsplatz und macht ihren Job mit Leidenschaft – und das sieht man auch!

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit unserer neuen Empfangsdame Christina Barth!

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Immer mit einem Lächeln im Gesicht: Christina Barth an ihrem Schreibtisch.

 

Ein Beitrag von: Michaela Hochedlinger

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TEAM Südmetall: Azubi-Ausflug ins Outdoor Center Baumgarten

(Praktikantenbericht)

Teamarbeit, Action und Entspannung – beim diesjährigen Azubi-Ausflug drehte sich alles rund ums Thema „Teamgeist“. Dabei zeigten die Lehrlinge ihr Können und genossen das gemeinsame Beisammensein.

6 Azubis und 4 Ausbilder starteten am 19.Juli 2018 den nunmehr bereits zweiten Azubi-Ausflug. Es ging in das Outdoor Center Baumgarten in Schneizlreuth. Dort bewältigten die zehn Südmetaller mit viel Teamgeist und Zusammenhalt eine „Team Fun Challenge“ und noch einiges mehr stand auf dem Tagesprogramm. Im Jahr zuvor durften die Lehrlinge schon eine spannende und lehrreiche Reise auf den Dachstein in Österreich unternehmen (Näheres zum Azubi-Ausflug 2017 erfährst Du hier). Einen solchen Spaß ließen sie sich natürlich auch dieses Jahr nicht entgehen. Nach einigen Besprechungen wurde der von Personalmanager Jürgen Ellmer gemeinsam mit den Ausbildern geplante Ausflug durchgeführt – und die Begeisterung der Lehrlinge war sichtlich zu spüren.

Um 8 Uhr morgens ging es hinein ins Abenteuer: Der Tag begann mit diversen Teamspielen, die von den Lehrlingen zusammen mit den Ausbildern perfekt gemeistert wurden. Sie mussten z.B einen Stock, mit nur zwei Fingern gestützt, bis auf den Boden hinunter legen, ohne dass ein Mitglied die Finger vom Stock entfernt. Ein weiteres teambildendes Spiel war, kopfüber über ein zwischen zwei Bäumen gespanntes Seil zu klettern, ohne dabei den Boden zu berühren. Ganz schön kniffelig! Aber mit geschicktem Zusammenhalt konnten die Azubis jedes Spiel ohne Schwierigkeiten schaffen.

Gestärkt von einem vorzüglichen Mittagessen bestehend aus Schnitzel und Kartoffelsalat, wurde am Nachmittag das Programm weitergeführt. Beim Segway-Fahren, Seilrutschen, Bogenschießen und Baggern bewiesen die Azubis ihr Talent. Dabei wurde sehr viel miteinander gelacht und man hat einander besser kennengelernt. Zum krönenden Abschluss nach einem anstrengenden und gleichzeitig aufregenden Tag wurde gegrillt. Mit reichlich angehäuften Tellern voller Spezialitäten ließen die Lehrlinge und die Ausbilder den Tag gemütlich ausklingen. Schließlich fuhr man mit vollen Mägen, erschöpft aber glücklich in die Firma zurück.

Nähere Einblicke in unseren spannenden Azubi-Tag bekommt Ihr in der Bildergalerie:

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Den Ausbildern ist es ein Anliegen, bei der Auswahl des Reiseziels so gut wie möglich auf die Interessen der Lehrlinge einzugehen. Wichtig ist außerdem, dass niemand zu Dingen gezwungen wird, die beschämend oder erniedrigend auf ihn wirken könnten. Auf eine gute und strukturierte Planung wird daher viel Wert gelegt. Ziel des Azubi-Tages ist einerseits die Stärkung des Verhältnisses der Azubis untereinander. Außerdem soll auch das Verhältnis zwischen den Azubis und den Ausbildern gefördert werden.

Bei Südmetall wird der Teamgedanke großgeschrieben. Die Belegschaft kennt einander noch beim Namen und es herrscht ein offenes und freundschaftliches Betriebsklima. Dieses soll bereits am Beginn der Südmetall-Karriere – also bestenfalls in der Ausbildung – aufgebaut und gefestigt werden. Hierzu bieten Azubi-Tage eine ausgezeichnete Möglichkeit. Sie befähigen dazu, von Beginn an optimal in den Betrieb hineinzuwachsen.

Nach einem Interview mit Lehrlingen und Ausbildern habe ich erfahren, dass ein solcher Ausflug ein für das spätere Arbeitsleben sehr wertvolles Erlebnis ist. Außerdem waren alle derselben Meinung: Solche Zusammenkünfte sollen zukünftig unbedingt wiederholt werden.

Und wer weiß, vielleicht ist ja bereits der nächste Ausflug in Planung? – Auf jeden Fall wird schon heiß darauf hin gefiebert. Das ist klar!


Möchtest auch Du beim nächsten Azubi-Ausflug mit dabei sein? Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall! Bewerbungen bitte an Elke Nagl richten (E.Nagl@suedmetall.com)

Nähere Informationen zu einer Ausbildung bei Südmetall findest Du hier:

http://suedmetall.com/karriere/karriere-new/ausbildung-bei-suedmetall/

https://suedmetallblog.wordpress.com/2016/11/29/keine-langeweile-ausbildung-im-gross-und-aussenhandel-bei-suedmetall-ueberzeugt-durch-Vielseitigkeit/

Den Beitrag zum Azubi-Tag 2017 findest Du hier:

https://suedmetallblog.wordpress.com/2017/03/24/teamgeist-staerken-ueber-den-gipfeln-oesterreichs/


 

Ein Beitrag von: Michaela Hochedlinger

Girls´and Boys´Day – Reloaded

(Azubi-Bericht)
Am Donnerstag den 26.04.18 fand der Girls´ and Boys´ Day statt. Mit dabei waren fünf motivierte Jungs und Mädels, die ihr Können in den verschiedenen Berufen des Lagers testen konnten. Und wer weiß, vielleicht plant einer von ihnen bereits jetzt seine spätere Karriere bei Südmetall?

Ich kann mir denken, dass der Eine oder die Andere ziemlich nervös war, schließlich stand ihr wahrscheinlich erstes richtiges Arbeitserlebnis auf dem Programm. Keiner wollte etwas falsch machen und ich kann jetzt schon verraten, sie haben ihre Arbeit Weltklasse gemacht.

Die fünf „Jungen Wilden“ (Nico 10 J., Ramona 12 J., Hannes 13 J., Ilayda 13 J. und Lea 12 J.) begannen ihren Tag mit einer Führung durch das Lager von Südmetall. So mancher Mundwinkel war weit geöffnet, denn wie ich später zu hören bekommen habe, wussten sie nicht, dass es so groß ist.

Dann ging es zur Sache: Jeder der 5 durfte endlich arbeiten – dafür waren sie ja hier. Vom Wareneingang bis zum Versand durchliefen sie so viele Stationen wie möglich. Bei meinem kleinen Interview zum Abschluss haben sie mir gesagt, Staplerfahren, das war eines der coolsten Dinge die die Burschen und Mädels je gemacht haben.

Die zwei Jüngsten, Nico und Ramona, teilten mir mit, dass es ihre erste richtige Berufserfahrung sei und dass sie dementsprechend nervös waren Fehler zu machen. Ihre Angst verflog aber schnell, denn das Arbeitsklima passt einfach. Was mir auch auffiel war, dass einige der 5 bereits Familienmitglieder haben, die hier tätig sind. Südmetall ist eben ein echtes Familien-Unternehmen.

Wieso üben mehr Männer als Frauen solche Jobs aus? – Nach kurzem Überlegen waren sie sich einig: Die Arbeit kann durchaus schweißtreibend sein und man benötigt häufig handwerkliches Geschick. Außerdem kann es sein, dass Frauen möglicherweise mehr Angst vor den Gefahren haben, die der Job mit sich bringt.

Nachmittags wurden den Boys und Girls die Bürogebäude gezeigt, mit allem was dazu gehört. Vom Verkauf bis zur Buchhaltung wurde ihnen erläutert, was in den einzelnen Bereichen alles zu tun ist.

Besichtigung des Bürogebäudes
Besichtigung des Bürogebäudes

Um 16 Uhr war ihr Tag bei der Firma Südmetall auch schon wieder zu Ende. Aber, wer weiß, vielleicht sieht man sie ja nächstes Jahr erneut bei uns, wenn es wieder heißt „Girls´ and Boys´ Day“.

Fazit: Meiner Meinung nach, wäre es toll gewesen, wenn es in meiner Schulzeit auch so einen Tag gegeben hätte. Ich hätte wohl früh Erfahrungen in Jobs sammeln können, die sonst eher nicht in Frage kommen würden und die ich heute vielleicht nicht mehr machen kann.

Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

Was wissen Wir? Was nicht? – Beschläge Schulung der Auszubildenden

(Azubi-Bericht)
Am 22.01.2018 haben wir, die sechs Lehrlinge der Firma Südmetall (Stefan Wimmer, Carolin Arndt, Julija Barnjak, Pascal Edel, Gina Maria Bretzke und Daniel Herner), uns gemeinsam mit Hannes Rohrmoser (Qualitätsmanagement) und Leyla Seegers (Leitung Lager/Logistik) zusammengefunden, um unser Wissen auf den Prüfstand zu stellen und gleichzeitig zu erweitern.

Zu Beginn der Schulung wurden uns die wichtigsten Daten und Fakten des Unternehmens erläutert, wie zum Beispiel die Gründung 1995 durch Jakob Persterer, in welchen Branchen Südmetall tätig ist oder in welche drei Sparten sich das Unternehmen unterteilt.

Die erste „Tricky Question“ war wohl die, wo denn unsere ganzen Standorte seien. Deutschland wusste natürlich jeder, Italien genauso. Um auf die Schweiz und China zu kommen, mussten wir unser Denkkästchen schon etwas mehr anstrengen.

Danach haben wir uns auf das „Heilige Buch“ der Firma Südmetall gestürzt, den Beschläge-Katalog.

Zunächst hat uns Hannes noch den Aufbau erklärt, gefolgt von wichtigen Informationen im Zusammenhang mit dem Katalog. Hierzu gehörten zum Beispiel die Bedeutungen der Abkürzungen BB, PZ und WC, die Bestimmung der DIN-Richtungen durch die Türbänder und die verschiedenen Normen der Länder.

Um unseren neu gewonnenen Orientierungssinn im Katalog gleich auf den Prüfstand zu stellen, bekamen wir die Aufgabe, eine Bestellung zusammenzustellen. Anfängliche kleine Schwierigkeiten waren bemerkbar, aber schlussendlich stand auf jedem Blatt dieselbe Lösung.

Weitere kleine Beispiele wurden wesentlich schneller gelöst und haben geholfen, dass sich das Erlernte besser gefestigt hat.

Nachmittags ging es dann ans Handwerkliche. Was wir am Vormittag noch in der Theorie besprochen haben, wurde in die Tat umgesetzt. MRM, Top Speed und Flat Garnituren sind montiert bzw. demontiert worden. Wir benötigten ein kleines bisschen Zeit bis wir die richtigen Handgriffe „drauf“ hatten – wir sind ja keine Handwerker. Dennoch war die Überraschung groß, wie schnell man eine Garnitur montieren und demontieren kann.

 

Danach haben wir den Ausstellungsraum im Eingangsbereich von Südmetall genauer unter die Lupe genommen. Hannes hat uns die Schiebetürbeschläge erklärt und was dazu gehört wie z.B. Gegenkasten, Bänder oder Schiebetürmuscheln. Zum Abschluss des Tages haben wir die Systeme (MRM, Top Speed, Flat) an der Musterwand wiederholt.

Fazit:

Unsere erste Produktschulung war für viele auch der erste richtige Umgang mit dem Katalog. Startschwierigkeiten waren kaum zu übersehen. Mit der Hilfe von Hannes und Leyla haben wir jedoch ziemlich schnell verstanden, was zu tun ist. Im Laufe des Tages wurde die Schulung immer handwerklicher und dadurch auch leichter verständlich. Das Beste für uns war sicher das Montieren bzw. Demontieren der verschiedenen Systeme. Dabei konnten wir einiges in die Tat umsetzen, was wir zuvor in der Theorie besprochen haben.


Möchtest auch Du bei der nächsten Schulung dabei sein?

Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall!

Bewerbungen bitte an Elke Nagl richten (E.Nagl@suedmetall.com)


Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

„Hier bei der Firma Südmetall, wie kann ich Ihnen helfen?“ – der Verkauf heißt Sie Willkommen Teil 1/2

(Praktikantenbericht)
Diese Abteilung ist sowohl die personell, als auch flächenmäßig Größte bei Südmetall. Der Kopf davon ist Wolfgang Waidhofer, der als erster Mitarbeiter des Unternehmens das stetige Wachstum Südmetalls von Anfang an miterlebt hat.
Wolfgang Waidhofer
Vor nunmehr 21 Jahren wurde die Firma nur von dem Gründer Jakob Persterer und Wolfgang Waidhofer verwaltet und geführt. Derzeit leitet er 33 Mitarbeiter, die auf 6 Büros aufgeteilt sind. Diese kümmern sich dabei um mehrere Aufgabenbereiche, die ich euch gerne einzeln vorstellen will. Da dies jedoch zu viel Inhalt für einen einzelnen Blogbeitrag wäre, wird daraus ein „Zweiteiler“.

Angebotswesen

Beginnen möchte ich mit dem Angebotswesen. Das Team, das dafür zuständig ist, teilt sich in die beiden Bereiche Angebotswesen Metall- und Glasbau und Angebotswesen Beschläge, wobei mit den Beschlägen auch der Holzbau generell gemeint ist. Für den Metall- und Glasbau sind Robert Watzek, Richard Maier und Stefan Wolfgruber zuständig, während man bei den Beschlägen von Thomas Rettensteiner, Enrico Summer und Markus Öllerer betreut wird. Abgerundet wird das Team von Katrin Leppertinger und Claudia Schörghuber, die in beiden Bereichen aktiv sind.

Hier haben natürlich alle viel mit Kunden zu tun, was durch die Arbeit begründet ist. Einerseits beraten sie die Kunden in technischen Fragen, andererseits machen sie  Angebote und  speichern sie im System ein. Bei der Frage ob man denn einen Rabatt erhält und wie hoch dieser ausfällt, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die wichtigsten hierfür sind die abgenommenen Stückzahlen und die Frage ob es sich um ein Standardprodukt oder eine Sonderanfertigung handelt. Um hier eine Antwort geben zu können, muss man stets Rücksprache mit den Lieferanten und der Produktionsstätte von Südmetall halten. Damit auf dieser Basis ein Angebot erstellt werden kann, benötigt man ein gutes Zahlengefühl und vor allem gute Grundkenntnisse über die Produkte an sich und ihre Montage. Ein Beispiel für eine andere Aufgabe im Beschläge Bereich wäre das Erstellen von Schließplänen bei Neubauten. In diesen werden die Zugangsberechtigungen der einzelnen Benutzer festgelegt, um ihnen den Zugang auch wirklich nur bei bestimmten Türen zu ermöglichen.

Die Arbeit in diesem Bereich bietet ein vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, seien es normale Bestellungen, Angebotsanfragen die sofort geklärt gehören, Projektarbeiten oder fachliche Fragen innerhalb des breit gefächerten Produktsortiments.

Serviceabteilung

Den nächsten Teilbereich im Verkauf stellt die Serviceabteilung dar. In dieser Abteilung trifft man auf Claudia Titze, Inese Samukane und Mathilde Gruner.

Die drei kümmern sich um etwaige auftretende Schwierigkeiten bereits bestehender Bestellungen. Seien es Rückmeldungen wegen defekter Ware, falschen Liefermengen oder auch Speditionsschäden. Das A und O in dieser Abteilung ist die Klärung der 5W Fragen. Zur Erinnerung:  Wer, Wie, Wo, Was und Wann. So lässt sich herausfinden, wer als Schadensverursacher zu belasten ist und der Fall kann an die Versicherung weitergereicht werden. Ist kein Kundenverschulden am Produkt erkennbar, wird in der Regel schnellstmöglich eine Gutschrift ausgestellt, um den Schaden zu decken.

Das Wichtigste für diesen Job ist es, ein ruhiges und freundliches Wesen zu besitzen, um etwaigen Problemen beizukommen. Zudem sollte man noch ausreichend Geduld mitbringen, da Stressphasen meist spontan und in Wellen auftreten, die durch verschiedenste Ursachen ausgelöst werden können.

Fazit

Ich persönlich wäre wohl ein schlechter Kandidat für diese Abteilungen, da ich kein Freund von vielen Telefongesprächen bin (wahrscheinlich fehlt mir das kommunikative Gen von Frauen). Wenn man sich jedoch für diese Aufgaben erwärmen kann, sind diese Berufe eine gute Wahl, da das Aufgabenspektrum groß genug ist, um sich nicht an einzelnen Tätigkeiten zu langweilen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


Interesse an einer Karriere bei Südmetall?

Dann wende Dich am besten an unsere Personalmanagerin Elke Nagl unter E.Nagl@suedmetall.com oder telefonisch unter +49 8654 4675 453

 

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Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Marketing

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung


Wird das eine Rakete? – Ich in der Abteilung Technik und Entwicklung

(Praktikantenbericht)
Innovationen und Anpassungsfähigkeit bilden den Grundstein, um im Wettbewerb eine führende Position einzunehmen – auch wenn man nicht im Raumfahrtsgeschäft arbeitet. 

Viele Jugendliche träumen von klein auf von einem technischen Beruf. Vier Mitarbeiter dieser Abteilung haben sich ihren Traum erfüllt und bereichern Südmetall mit ihren innovativen Ideen. Herbert Bauer ist seit Anfang 2010 im Unternehmen tätig und der Abteilungsleiter sowie Gründer dieser Abteilung. Zwei Jahre darauf folgte ihm Michael Gauger, und im Februar 2014 wurde das Team um Daniel Lederer erweitert. Im Jahr 2016 vervollständigte Oliver Leitner die Abteilung.

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Oliver Leitner, Daniel Lederer, Herbert Bauer und Michael Gauger

Zu ihrem Aufgabegebiet gehören zum einen die technische Beratung und Betreuung der Kunden in den Bereichen Metall- und Glasbau, zum anderen werden in dieser Abteilung neue Produkte entwickelt. Beginnen möchte ich mit der technischen Beratung und Betreuung. Hierzu gehören unter anderem das Durchführen von vorstatischen Berechnungen für diverse Montagen, sowie situationsbezogene Konstruktionsempfehlungen und -beratungen. Ein weiterer Service der Abteilung kommt Kunden mit Sonderbestellungen in größeren Mengen zu Gute. Für diese werden separate Konstruktionszeichnungen angefertigt, um die Qualität der Bestellung sicherzustellen und auch die Sicherheit für die Kundenzufriedenheit gewährleisten zu können. Um diese Konstruktionszeichnungen für die Kunden zugänglicher zu machen, können Muster aus Kunststoff mithilfe eines firmeneigenen 3D-Druckers angefertigt werden. Kommen wir nun zum Aufgabenbereich der Neuentwicklungen. Hier werden laufend neue Produkte entwickelt. Einige dieser Produktneuheiten von Herrn Bauer weisen dabei bereits ein Patent auf, darunter auch das System Twister. Dieses ermöglicht es, Glasscheiben flexibel und in kürzester Zeit so zu fixieren, dass die Glasscheiben als moderne Treppen-oder Balkongeländer eingesetzt werden können. Eine weitere Tätigkeit in Zusammenhang mit neuen Produkten stellen die Produktversuche dar. Hierbei werden die Neumuster auf ihre Belastbarkeit in Extremsituationen getestet, bevor sie schlussendlich auf den Markt gelangen.

Für die Arbeit in dieser Abteilung spielt ein gutes technisches Verständnis die wohl fundamentalste Rolle, da das Hauptaugenmerk auf der Konstruktion liegt. Ohne dieses Verständnis können die benötigten Mechanismen nicht funktionierend ausgearbeitet werden. Eine Ausbildung als Techniker im Bereich Metallbau dient als gute Grundlage, um erste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln zu können. Um Projekte schließlich noch exakt auf Konstruktionsplänen festhalten zu können, ist ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen  von Vorteil, da es die Arbeit enorm vereinfacht.

Fazit:

Meiner Meinung nach hat die Abteilung für technisch Interessierte einen breit gefächerten Aufgabenbereich zu bieten, wobei das Erarbeiten individueller Lösungen an oberster Stelle steht. Der Grund, warum ich persönlich für diese Arbeit ungeeignet wäre, ist einerseits die Tatsache, dass ich keine entsprechende Ausbildung absolviert habe und andererseits, dass sich mein technisches Geschick –nett ausgedrückt- in Grenzen hält.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Verkauf Teil 1/2

Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Marketing

 


Drei Menschen und ein Hund – Willkommen in der Personalabteilung

(Praktikantenbericht)
Der Hund ist der beste Freund des Menschen – und so präsentiert sich auch das komplette Team der Personalabteilung von Südmetall

Die personelle Besetzung der Abteilung besteht aus dem Abteilungsleiter Jürgen Ellmer sowie seinen Mitarbeiterinnen Elke Nagl und Margit Rettensteiner – und natürlich Pauli, dem Quotenvierbeiner von Margit. Jürgen ist seit Beginn des Jahres 2016 in der Firma tätig, Elke seit April 2014 und Margit ist seit den Ursprüngen des Unternehmens mit dabei. Die Personalabteilung an sich gibt es jedoch erst seit Anfang 2016, zuvor wurden die Aufgaben von der Buchhaltung oder den einzelnen Abteilungsleitern gemacht. Aufgrund des Firmenwachstums haben sich diese Tätigkeitsbereiche jedoch dermaßen ausgedehnt, dass man entschlossen hat, eine eigene Abteilung auf die Pfoten – ähm Füße zu stellen.

Elke Nagl, Jürgen Ellmer, Margit Rettensteiner und Pauli

Das wohl Außergewöhnlichste an dieser Abteilung ist die Tatsache, dass sie ausschließlich mit den Mitarbeitern zu tun hat. Damit sind sie die einzigen, deren Zuständigkeitsbereich nicht auf die Produkte bezogen ist. Mit dieser Abteilung hat man zu tun sobald man sich dazu entschließt, bei Südmetall zu arbeiten. Der erste Kontakt sowie das Bewerbungsgespräch finden hier statt, und wenn man ein passender Kandidat ist, darf man dort ebenfalls seinen Arbeitsvertrag unterzeichnen. Während der Beschäftigungszeit im Unternehmen kümmert man sich hier um die Personalverrechnung und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter durch Weiterbildungen die bestmöglichen Qualifikationen für ihren Job bekommen. Neben der Ausbildung ist es natürlich auch wichtig, dass das Umfeld passt, um sich in der Firma wohl zu fühlen. Aus diesem Grund sind sie ebenfalls die besten Ansprechpartner, wenn es beispielsweise darum geht, den Arbeitsplatz individuell für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen anzupassen oder Konflikte zu schlichten. Einen weiteren wichtigen Aspekt der Abteilung stellt die Präsentation von Südmetall als attraktiven Arbeitgeber für Azubis in der Region da. Zu diesem Zweck ist das Unternehmen auch auf mehreren Messen, wie beispielsweise der BIM (Berufsinformationsmesse) in Salzburg, vertreten.

Um diese Tätigkeiten und insbesondere den Umgang mit den Mitarbeitern bestmöglich zu bewerkstelligen, sind in dieser Abteilung Menschenkenntnis und sympathisches Auftreten definitiv die wichtigsten Eigenschaften. Zudem sollte man besonders empathiefähig sein, da man die erste Anlaufstelle für bestehende und zukünftige Mitarbeiter ist und man so gezielter auf ihre Anliegen eingehen kann. Aus diesem Grund sind Kontaktfreudigkeit und Spaß am Umgang mit den verschiedenen Charakteren seiner Mitmenschen Attribute von größter Bedeutung. Mit diesen Eigenschaften hat man die perfekten Voraussetzungen, um als verlässlicher Ansprechpartner zu fungieren und den Grundstein für das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Unternehmen zu legen.

Fazit:

Abschließend kann ich sagen, dass diese Abteilung nach einem sehr spannenden Aufgabengebiet klingt. Der Grund warum ich hier noch kein Praktikum absolviert habe, liegt – neben der kurzen Existenzzeit der Abteilung- in ihren brisanten Aufgaben, da großteils persönliche Daten von Mitarbeitern bearbeitet werden, was natürlich nur von qualifizierten Personen gemacht werden darf, die zur Verschwiegenheit verpflichtet sind und das Vertrauen der Kollegen genießen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Verkauf Teil 1/2

Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Marketing

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung

 


Qualität wird hier großgeschrieben – nicht nur weil es ein Nomen ist: Abteilung Qualitätsmanagement

(Praktikantenbericht)
Die Abteilung Qualitätsmanagement, oder abgekürzt QM, ist für den Erhalt der Qualität in der Firma zuständig – und das nicht nur für die Beschläge.

QM, die Two-Man Show bei Südmetall, besteht aus Julia Hasenöhrl und Hannes Rohrmoser. Hannes arbeitet bereits seit 10 Jahren bei Südmetall und war auch der Gründer dieser Abteilung. Seine Kollegin Julia war zuvor im Lager tätig und steht ihm seit nunmehr 3 ½ Jahren zur Seite. Seit ihrer Gründung ist die Abteilung ein wichtiger Bestandteil der Firma mit einem vielfältigen Aufgabengebiet.

Auf der personellen Seite sorgen sie dafür, dass die ISO-9001 Normen erfüllt werden. Diese sollen unter anderem den zuverlässigen Ablauf der Arbeitsprozesse gewährleisten. Des Weiteren sind sie auch für die Aufgabenverteilung und Prozessoptimierung bei den einzelnen Abteilungen zuständig, sodass es zu keinen Überschneidungen bei den verschiedenen Arbeitsschritten kommt. Damit sorgen sie für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen.
Auf der artikelbezogenen Seite sorgen sie dafür, dass alle Beschläge im Sortiment von Südmetall auf ihre Qualität überprüft werden und auch ihre rechtmäßig zustehenden Prüfnachweise erhalten. Aus diesem Grund landet jeder Beschlag, der neu ins Sortiment aufgenommen werden soll, zuerst bei ihnen. Dort wird er geprüft und anschließend im Prozess der Artikelanlage ins System und den Verkauf integriert.

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Julia und Hannes mit einem Ihrer Kataloge

Durch die tägliche Arbeit mit diesen Produkten und ihr Wissen darüber wird ihnen auch die „Ehre“ zu Teil die Südmetall Beschläge-Kataloge und –Aktionen ausarbeiten zu dürfen. Diese stellen sich ein um das andere Mal als riesige Projekte heraus, welche sich gut und gerne über 1Jahr erstrecken können. Zudem sind Julia und Hannes derzeit auch wesentlich für die Ausarbeitung des Beschläge-Katalogs der eigenständigen Schweizer Tochtergesellschaft verantwortlich. Das erste Exemplar ist dabei vor kurzem in den Druck übergegangen.

Um in diesem Beruf erfolgreich zu sein sind Offenheit, Zielstrebigkeit und Leidenschaft die Schlüssel zum Erfolg. Offenheit benötigt man, da man tagtäglich mit Kollegen, Kunden und Mitarbeitern von diversen Produktionsstätten zu tun hat. Zielstrebigkeit, damit man auch bei längerfristigen Projekten am Ball bleibt und Leidenschaft, damit man Spaß an der Arbeit hat – auch wenn wieder mal ein Katalog ansteht.

Ich persönlich halte diese Abteilung, auch aufgrund einiger persönlicher Erfahrungen, für eine der Interessantesten, da sie eine sehr große Aufgabenvielfalt beinhaltet. Im Rahmen meines Praktikums habe ich jedoch nur einen kleinen Teil davon mitbekommen, da gewisse Grundkenntnisse über das Produktsortiment essenziell sind, um in dieser Abteilung die gesamte Vielfalt der Aufgaben bewerkstelligen zu können.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

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Marketing

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