Dürfen wir vorstellen? – Unsere neue Empfangsdame Christina Barth

(Praktikantenbericht)

Viele wissen es vermutlich – unsere langjährige Empfangsdame Irmgard Veitlmeier hat vor circa einem Jahr, nach 13 Jahren bei Südmetall, den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Aber der Empfang kann doch nicht leer stehen? Es musste natürlich eine Nachfolgerin her. Diese Dame darf ich Euch heute näher vorstellen.

Christina Barth ist am 18.04.2017 dem Südmetall-Team beigetreten. Anfangs war Christina nur im Verkaufsinnendienst tätig und noch nicht am Empfang beschäftigt. Hierfür brachte sie reichlich Erfahrung mit, denn an ihrem vorherigen Arbeitsplatz war sie bereits vier Jahre lang in diesem Bereich und zusätzlich noch sechs Jahre im Einkauf tätig. Als Irmi schließlich in Pension ging, stellte sich Christina einer neuen Herausforderung und meldete sich für den Job als Empfangsdame. Hier ist sie nun nach wie vor im Telefonservice tätig, kümmert sich aber zusätzlich auch um alle Kunden und Gäste, welche Südmetall in Ainring besuchen.

Vor ihrer Südmetall-Karriere war Tina schon länger auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Das tägliche Vorbeifahren an der Firma Südmetall weckte ihre Neugierde und sie beschloss, im Internet ein wenig über das Unternehmen zu recherchieren. Hierbei fand Christina schnell Gefallen und sofort wurde eine Bewerbung eingereicht.

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Freundlich und zuvorkommend kümmert sich unsere Christina unter anderem um alle Kunden, welche ihre Ware direkt bei Südmetall abholen kommen.

Zu Beginn bekam Tina im Verkauf eine ausführliche Einschulung. Da sie in diesem Bereich bereits in ihrer vorherigen Arbeitsstelle tätig war, fiel ihr der Job an sich auch nicht besonders schwer. Anders war das, was die Produkte betraf. Sie sagt, dass es am Anfang schwierig war, sich in den dicken Katalogen mit über 1.000 verschiedenen Produkten zurecht zu finden. Bald stellte sich aber heraus, dass das nur eine Sache der Gewohnheit und der Übung ist. Die anfänglichen Zweifel, ob der Job wirklich das Richtige für sie sei, verflogen schnell.

Mit ihrem offenen Wesen und ihrer hilfsbereiten Art stellt Christina die perfekte Empfangsdame dar. Zusätzlich besitzt sie die Gabe, auch in stressigen Situationen stets die Ruhe zu bewahren. Unsere selbstbewusste Tina hat eine äußerst freundliche Ausstrahlung, was im Kontakt mit Kunden von hohem Stellenwert ist. Heute fühlt sie sich pudelwohl an ihrem Arbeitsplatz und macht ihren Job mit Leidenschaft – und das sieht man auch!

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit unserer neuen Empfangsdame Christina Barth!

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Immer mit einem Lächeln im Gesicht: Christina Barth an ihrem Schreibtisch.

 

Ein Beitrag von: Michaela Hochedlinger

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TEAM Südmetall: Azubi-Ausflug ins Outdoor Center Baumgarten

(Praktikantenbericht)

Teamarbeit, Action und Entspannung – beim diesjährigen Azubi-Ausflug drehte sich alles rund ums Thema „Teamgeist“. Dabei zeigten die Lehrlinge ihr Können und genossen das gemeinsame Beisammensein.

6 Azubis und 4 Ausbilder starteten am 19.Juli 2018 den nunmehr bereits zweiten Azubi-Ausflug. Es ging in das Outdoor Center Baumgarten in Schneizlreuth. Dort bewältigten die zehn Südmetaller mit viel Teamgeist und Zusammenhalt eine „Team Fun Challenge“ und noch einiges mehr stand auf dem Tagesprogramm. Im Jahr zuvor durften die Lehrlinge schon eine spannende und lehrreiche Reise auf den Dachstein in Österreich unternehmen (Näheres zum Azubi-Ausflug 2017 erfährst Du hier). Einen solchen Spaß ließen sie sich natürlich auch dieses Jahr nicht entgehen. Nach einigen Besprechungen wurde der von Personalmanager Jürgen Ellmer gemeinsam mit den Ausbildern geplante Ausflug durchgeführt – und die Begeisterung der Lehrlinge war sichtlich zu spüren.

Um 8 Uhr morgens ging es hinein ins Abenteuer: Der Tag begann mit diversen Teamspielen, die von den Lehrlingen zusammen mit den Ausbildern perfekt gemeistert wurden. Sie mussten z.B einen Stock, mit nur zwei Fingern gestützt, bis auf den Boden hinunter legen, ohne dass ein Mitglied die Finger vom Stock entfernt. Ein weiteres teambildendes Spiel war, kopfüber über ein zwischen zwei Bäumen gespanntes Seil zu klettern, ohne dabei den Boden zu berühren. Ganz schön kniffelig! Aber mit geschicktem Zusammenhalt konnten die Azubis jedes Spiel ohne Schwierigkeiten schaffen.

Gestärkt von einem vorzüglichen Mittagessen bestehend aus Schnitzel und Kartoffelsalat, wurde am Nachmittag das Programm weitergeführt. Beim Segway-Fahren, Seilrutschen, Bogenschießen und Baggern bewiesen die Azubis ihr Talent. Dabei wurde sehr viel miteinander gelacht und man hat einander besser kennengelernt. Zum krönenden Abschluss nach einem anstrengenden und gleichzeitig aufregenden Tag wurde gegrillt. Mit reichlich angehäuften Tellern voller Spezialitäten ließen die Lehrlinge und die Ausbilder den Tag gemütlich ausklingen. Schließlich fuhr man mit vollen Mägen, erschöpft aber glücklich in die Firma zurück.

Nähere Einblicke in unseren spannenden Azubi-Tag bekommt Ihr in der Bildergalerie:

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Den Ausbildern ist es ein Anliegen, bei der Auswahl des Reiseziels so gut wie möglich auf die Interessen der Lehrlinge einzugehen. Wichtig ist außerdem, dass niemand zu Dingen gezwungen wird, die beschämend oder erniedrigend auf ihn wirken könnten. Auf eine gute und strukturierte Planung wird daher viel Wert gelegt. Ziel des Azubi-Tages ist einerseits die Stärkung des Verhältnisses der Azubis untereinander. Außerdem soll auch das Verhältnis zwischen den Azubis und den Ausbildern gefördert werden.

Bei Südmetall wird der Teamgedanke großgeschrieben. Die Belegschaft kennt einander noch beim Namen und es herrscht ein offenes und freundschaftliches Betriebsklima. Dieses soll bereits am Beginn der Südmetall-Karriere – also bestenfalls in der Ausbildung – aufgebaut und gefestigt werden. Hierzu bieten Azubi-Tage eine ausgezeichnete Möglichkeit. Sie befähigen dazu, von Beginn an optimal in den Betrieb hineinzuwachsen.

Nach einem Interview mit Lehrlingen und Ausbildern habe ich erfahren, dass ein solcher Ausflug ein für das spätere Arbeitsleben sehr wertvolles Erlebnis ist. Außerdem waren alle derselben Meinung: Solche Zusammenkünfte sollen zukünftig unbedingt wiederholt werden.

Und wer weiß, vielleicht ist ja bereits der nächste Ausflug in Planung? – Auf jeden Fall wird schon heiß darauf hin gefiebert. Das ist klar!


Möchtest auch Du beim nächsten Azubi-Ausflug mit dabei sein? Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall! Bewerbungen bitte an Elke Nagl richten (E.Nagl@suedmetall.com)

Nähere Informationen zu einer Ausbildung bei Südmetall findest Du hier:

http://suedmetall.com/karriere/karriere-new/ausbildung-bei-suedmetall/

https://suedmetallblog.wordpress.com/2016/11/29/keine-langeweile-ausbildung-im-gross-und-aussenhandel-bei-suedmetall-ueberzeugt-durch-Vielseitigkeit/

Den Beitrag zum Azubi-Tag 2017 findest Du hier:

https://suedmetallblog.wordpress.com/2017/03/24/teamgeist-staerken-ueber-den-gipfeln-oesterreichs/


 

Ein Beitrag von: Michaela Hochedlinger

Nachhaltige Energieerzeugung mittels Solaranlage am Lagerhallendach

(Praktikantenbericht)

Auf den Dächern von Südmetall befindet sich eine Photovoltaikanlage, die der Stromgewinnung dient. Photovoltaikanlagen nutzen die Energie der Sonne und sind somit neben Wind- und Wasserkraftwerken eine der drei „sauberen“ Ressourcen, um umweltschonenden Strom zu produzieren. Näheres zur Stromgewinnung durch Solarenergie im Allgemeinen sowie zur Photovoltaikanlage bei Südmetall im Speziellen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Technische Hintergrundinfos:

Bei Photovoltaikanlagen werden einige spezielle Eigenschaften von Metallen ausgenutzt. Als erstes sollte man wissen, dass es „sich bewegende“ Elektronen sind, die unseren Strom bilden. Bei Silizium beispielsweise – dem Metall das am häufigsten für moderne Photovoltaikanlagen verwendet wird – findet man keine freien Elektronen, die den Strom weiterleiten können. Es handelt sich also um einen sehr schlechten Leiter. Um nun Strom erzeugen zu können, werden zwei aneinander liegende Platten gebildet in denen jeweils einige Siliziumteilchen durch andere Atome mit unterschiedlichen Elektronenzahlen ersetzt werden. Eine Platte besitzt danach überschüssige Elektronen, die andere hat zu wenig.

Trifft nun Sonnenlicht auf die obere Platte mit überschüssigen Elektronen, absorbiert diese bestimmte Lichtfrequenzen und das Licht gibt seine Energie in Form von Photonen (daher ‚Photo‘voltaik) an das Metall ab. Das führt dazu, dass die überschüssigen Elektronen die Möglichkeit bekommen sich zu lösen und zu bewegen. Durch den Elektronenmangel in der unteren Platte beginnen diese nach unten zu wandern und sorgen so für einen Ladungsunterschied. Dieser bildet den uns bekannten Strom im Energienetz.

Solarenergie bei Südmetall

So viel zur technischen Funktionsweise, kommen wir nun zurück zur Anlage von Südmetall. Das Unternehmen Alpenwatt GmbH errichtete Anfang des Jahres 2018 die Photovoltaikanlage auf dem Dach der ersten Lagerhalle von Südmetall in Ainring. Aufgrund der sonnigen Lage der Firma, kann über die Photovoltaikanlage an wolkenlosen Tagen jede Menge Strom gewonnen werden. Diesen kann Südmetall dann bei Bedarf von der Alpenwatt GmbH beziehen. Da sich die Bürozeiten meist mit den Sonnenstunden überschneiden, besteht so die Möglichkeit, einen Großteil des Stromverbrauchs über die Sonnenenergie zu decken.

Die Anlage, die über eine Fläche von ca. 4000m2 installiert ist, besitzt eine maximale Leistung von 240,96kWp (Kilowatt peak = Höchstleistung). Dieser Wert ist sehr technisch und wird beeinflusst von der Temperatur der Photovoltaikmodule, der Anzahl der Sonnenstunden pro Tag, der Sauberkeit der Luft, der Stärke der Sonneneinstrahlung, der Verschattung der Module, der Verschmutzung, der Ausrichtung der Module sowie des Steigungswinkels, in dem sie angebracht werden.

Es gibt also viel zu beachten, wenn man sich entscheidet solch eine Anlage zu betreiben. Als Faustregel kann festgehalten werden, dass man pro kWp im Jahr mit 900kWh Leistung rechnen kann. Damit ist die Anlage bei Südmetall in der Lage, jährlich bis zu 216.864kWh Strom zu produzieren. Zum Vergleich: Ein 4-Personenhaushalt verbraucht etwa 3500-4500kWh Strom pro Jahr. Diese enorme Menge an Energie wird auch von einem großen Unternehmen wie Südmetall nur schwerlich aufgebraucht, wodurch die Photovoltaikanlage auch das umliegende Gebiet mit sauberem Ökostrom versorgen kann.

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Nähere Informationen zum Betreiber unserer Photovoltaikanlage Alpenwatt GmbH finden Sie hier: http://www.alpenwatt.de/


 

Ein Beitrag von: Markus Gschwentner

Energieversorgung bei Südmetall: Ressourcenschonende Wärmeerzeugung mit Hackschnitzeln

(Praktikantenbericht)

Südmetall ist ein Unternehmen mit allerlei Maschinen und vielen Mitarbeitern. Um den Alltag bewältigen zu können, werden große Mengen an Energie benötigt. Das Unternehmen möchte hier einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit setzen und versucht, das Firmengelände möglichst ökologisch zu betreiben und zu nutzen. Aus diesem Grund hat man sich in der Vergangenheit über nachhaltige Möglichkeiten zur Energieversorgung informiert und bereits zwei Projekte verwirklicht: Zum einen wird die leerstehende Dachfläche der Lagerhalle von Photovoltaikanlagen bedeckt, die sauberen Strom produzieren. Zum anderen bringt eine Hackschnitzelheizung Wärme in Büro und Lager.

Die Hackschnitzel von Südmetall bestehen aus Holzresten, die mit scharfen Werkzeugen zerschnitten wurden, um sie kompakter lagern und trocknen zu können. Zu diesen Holzresten zählen z.B. Äste, Waldrestholz oder Schnittreste, für die es anderwärtig keine geeignete Verwendung mehr gibt. Beim Kauf bietet es sich an, die Hackschnitzel möglichst lokal zu beziehen, um die Umweltbelastung durch den Transport auf ein Minimum zu beschränken.

Im Falle von Südmetall kommen die fertigen Hackschnitzel vom Landwirt Ehepaar Heiß, welches ihren Unternehmensstandort gerade einmal eine Fahrstunde weit weg besitzt. Diese wiederum kaufen die Holzreste beim nur knapp 40 Fahrminuten entfernten Sägewerk „Holzwerk Obermeier“.

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Um die Hackschnitzel möglichst Energie- und Umwelteffizient zu machen, ist deren Trocknung sehr wichtig. Die Trocknung der Hackschnitzel wird von den Landwirten Heiß auf ressourcenschonende Art und Weise durchgeführt: Das Ehepaar Heiß betreibt nämlich eine Biogasanlage, welches als Nebenprodukt Abwärme produziert. Diese Abwärme wird dazu genutzt, die Feuchtigkeit des Holzes von 50% auf 15% zu reduzieren, was eine spätere ökologische Verbrennung begünstigt.

Bei Südmetall angekommen, werden die Hackschnitzel eingelagert um später die Hackschnitzelanlage zu versorgen. Die Anlage selbst funktioniert dabei vollautomatisch: Die Hackschnitzel werden in die Brennkammer befördert, wo sie durch einen automatischen Zündvorgang entzündet werden. Dabei verbrennen die Hackschnitzel durch die von der Anlage gesteuerte Sauerstoffversorgung fast vollständig. Die dadurch entstehende Wärme erhitzt das die Brennkammer umgebende Wasser, welches wiederum die Räumlichkeiten des Unternehmens erwärmt.

Durch die vollautomatische Funktionsweise der Anlage wird gewährleistet, dass die Hackschnitzel so emissionsarm wie möglich verbrannt werden. Holz an sich ist ein sehr umweltschonender Energielieferant, da im Falle einer vollständigen Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum für sein Wachstum aufgenommen hat. Um eine vollständige Verbrennung zu erreichen, sollte das Holz möglichst trocken und in möglichst viele kleine Stücke geteilt sein – genau die Ansprüche die von unseren Hackschnitzeln bei Südmetall erfüllt werden.


Nähere Infos zu unseren Hackschnitzeln erhalten Sie direkt von der Firma HEIß=ENERGIE

Kontaktdaten:

Tobias Heiß / Altenöd 1 / 83530 Schnaitsee
Tel.: 08628/319 – Mobil: 0179/1242810


Ein Beitrag von: Markus Gschwentner

Girls´and Boys´Day – Reloaded

(Azubi-Bericht)
Am Donnerstag den 26.04.18 fand der Girls´ and Boys´ Day statt. Mit dabei waren fünf motivierte Jungs und Mädels, die ihr Können in den verschiedenen Berufen des Lagers testen konnten. Und wer weiß, vielleicht plant einer von ihnen bereits jetzt seine spätere Karriere bei Südmetall?

Ich kann mir denken, dass der Eine oder die Andere ziemlich nervös war, schließlich stand ihr wahrscheinlich erstes richtiges Arbeitserlebnis auf dem Programm. Keiner wollte etwas falsch machen und ich kann jetzt schon verraten, sie haben ihre Arbeit Weltklasse gemacht.

Die fünf „Jungen Wilden“ (Nico 10 J., Ramona 12 J., Hannes 13 J., Ilayda 13 J. und Lea 12 J.) begannen ihren Tag mit einer Führung durch das Lager von Südmetall. So mancher Mundwinkel war weit geöffnet, denn wie ich später zu hören bekommen habe, wussten sie nicht, dass es so groß ist.

Dann ging es zur Sache: Jeder der 5 durfte endlich arbeiten – dafür waren sie ja hier. Vom Wareneingang bis zum Versand durchliefen sie so viele Stationen wie möglich. Bei meinem kleinen Interview zum Abschluss haben sie mir gesagt, Staplerfahren, das war eines der coolsten Dinge die die Burschen und Mädels je gemacht haben.

Die zwei Jüngsten, Nico und Ramona, teilten mir mit, dass es ihre erste richtige Berufserfahrung sei und dass sie dementsprechend nervös waren Fehler zu machen. Ihre Angst verflog aber schnell, denn das Arbeitsklima passt einfach. Was mir auch auffiel war, dass einige der 5 bereits Familienmitglieder haben, die hier tätig sind. Südmetall ist eben ein echtes Familien-Unternehmen.

Wieso üben mehr Männer als Frauen solche Jobs aus? – Nach kurzem Überlegen waren sie sich einig: Die Arbeit kann durchaus schweißtreibend sein und man benötigt häufig handwerkliches Geschick. Außerdem kann es sein, dass Frauen möglicherweise mehr Angst vor den Gefahren haben, die der Job mit sich bringt.

Nachmittags wurden den Boys und Girls die Bürogebäude gezeigt, mit allem was dazu gehört. Vom Verkauf bis zur Buchhaltung wurde ihnen erläutert, was in den einzelnen Bereichen alles zu tun ist.

Besichtigung des Bürogebäudes
Besichtigung des Bürogebäudes

Um 16 Uhr war ihr Tag bei der Firma Südmetall auch schon wieder zu Ende. Aber, wer weiß, vielleicht sieht man sie ja nächstes Jahr erneut bei uns, wenn es wieder heißt „Girls´ and Boys´ Day“.

Fazit: Meiner Meinung nach, wäre es toll gewesen, wenn es in meiner Schulzeit auch so einen Tag gegeben hätte. Ich hätte wohl früh Erfahrungen in Jobs sammeln können, die sonst eher nicht in Frage kommen würden und die ich heute vielleicht nicht mehr machen kann.

Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

Was wissen Wir? Was nicht? – Beschläge Schulung der Auszubildenden

(Azubi-Bericht)
Am 22.01.2018 haben wir, die sechs Lehrlinge der Firma Südmetall (Stefan Wimmer, Carolin Arndt, Julija Barnjak, Pascal Edel, Gina Maria Bretzke und Daniel Herner), uns gemeinsam mit Hannes Rohrmoser (Qualitätsmanagement) und Leyla Seegers (Leitung Lager/Logistik) zusammengefunden, um unser Wissen auf den Prüfstand zu stellen und gleichzeitig zu erweitern.

Zu Beginn der Schulung wurden uns die wichtigsten Daten und Fakten des Unternehmens erläutert, wie zum Beispiel die Gründung 1995 durch Jakob Persterer, in welchen Branchen Südmetall tätig ist oder in welche drei Sparten sich das Unternehmen unterteilt.

Die erste „Tricky Question“ war wohl die, wo denn unsere ganzen Standorte seien. Deutschland wusste natürlich jeder, Italien genauso. Um auf die Schweiz und China zu kommen, mussten wir unser Denkkästchen schon etwas mehr anstrengen.

Danach haben wir uns auf das „Heilige Buch“ der Firma Südmetall gestürzt, den Beschläge-Katalog.

Zunächst hat uns Hannes noch den Aufbau erklärt, gefolgt von wichtigen Informationen im Zusammenhang mit dem Katalog. Hierzu gehörten zum Beispiel die Bedeutungen der Abkürzungen BB, PZ und WC, die Bestimmung der DIN-Richtungen durch die Türbänder und die verschiedenen Normen der Länder.

Um unseren neu gewonnenen Orientierungssinn im Katalog gleich auf den Prüfstand zu stellen, bekamen wir die Aufgabe, eine Bestellung zusammenzustellen. Anfängliche kleine Schwierigkeiten waren bemerkbar, aber schlussendlich stand auf jedem Blatt dieselbe Lösung.

Weitere kleine Beispiele wurden wesentlich schneller gelöst und haben geholfen, dass sich das Erlernte besser gefestigt hat.

Nachmittags ging es dann ans Handwerkliche. Was wir am Vormittag noch in der Theorie besprochen haben, wurde in die Tat umgesetzt. MRM, Top Speed und Flat Garnituren sind montiert bzw. demontiert worden. Wir benötigten ein kleines bisschen Zeit bis wir die richtigen Handgriffe „drauf“ hatten – wir sind ja keine Handwerker. Dennoch war die Überraschung groß, wie schnell man eine Garnitur montieren und demontieren kann.

 

Danach haben wir den Ausstellungsraum im Eingangsbereich von Südmetall genauer unter die Lupe genommen. Hannes hat uns die Schiebetürbeschläge erklärt und was dazu gehört wie z.B. Gegenkasten, Bänder oder Schiebetürmuscheln. Zum Abschluss des Tages haben wir die Systeme (MRM, Top Speed, Flat) an der Musterwand wiederholt.

Fazit:

Unsere erste Produktschulung war für viele auch der erste richtige Umgang mit dem Katalog. Startschwierigkeiten waren kaum zu übersehen. Mit der Hilfe von Hannes und Leyla haben wir jedoch ziemlich schnell verstanden, was zu tun ist. Im Laufe des Tages wurde die Schulung immer handwerklicher und dadurch auch leichter verständlich. Das Beste für uns war sicher das Montieren bzw. Demontieren der verschiedenen Systeme. Dabei konnten wir einiges in die Tat umsetzen, was wir zuvor in der Theorie besprochen haben.


Möchtest auch Du bei der nächsten Schulung dabei sein?

Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall!

Bewerbungen bitte an Elke Nagl richten (E.Nagl@suedmetall.com)


Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

Weil weniger oft mehr ist: Das Magnet Flat Programm

In dem Bestreben, den Kunden laufende Neuheiten und Innovationen bieten zu können, vergrößert Südmetall stetig das Sortiment. Vor Kurzem wurde um ein weiteres hochwertiges Montagesystem für Türbeschläge aufgestockt: Das Magnet Flat Programm.

Das System Magnet Flat zeichnet sich durch eine äußerst stilvolle Optik aus. Diese wird vor allem durch die extrem flachen Rosetten erzielt, welche lediglich eine Stärke von 3mm aufweisen. Somit wirken sie wie eingelassen und ermöglichen auch eine flächenbündige Montage. Ein wahrer Hingucker!

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Das Modell Mainz-R Square in Magnet Flat.

 

Die Rosetten werden unsichtbar verschraubt. Dadurch kann ein Höchstmaß an stilvollem Design gewährleistet werden. Zusätzlich sind Modelle mit runden wie auch mit eckigen (square) Rosetten in der Ausführung Magnet Flat erhältlich.

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Das Modell Trier-R ist aufgrund seiner Zweifarbigkeit ein besonderer Hingucker.

 

Ein besonderes Highlight stellen die Magnet Flat Modelle in Bicolor-Ausführung dar. Sie bilden eine harmonische Symbiose aus den Oberflächen Edelstahl poliert sowie Edelstahl satiniert.

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Magnet Flat Beschläge versprechen Hochwertigkeit und eine schnelle Montage.

 

Neben den beachtlichen Designmöglichkeiten handelt es sich um ein qualitativ äußerst hochwertiges Produkt. Wie der Name schon vermuten lässt, verfügen Magnet Flat Garnituren über eine Clipfunktion durch Magnettechnik. Das System bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit der Montage, wodurch eine deutliche Zeitersparnis erreicht werden kann. Einer wackelnden Klinke wird vorgebeugt, indem die Beschläge in Magnet Flat fest/drehbar gelagert sind. Für eine hohe Zuverlässigkeit und Stabilität sorgt die Metallunterkonstruktion.


Gerne ist unser Serviceteam für Sie da, falls Sie spezielle Fragen zum Magnet Flat System haben sollten, oder an einer Sortimentsübersicht interessiert sind.

email: info@suedmetall.com
Tel.: +49 8654 4675 50
Fax: +49 8654 3672


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

 

„Hier bei der Firma Südmetall, wie kann ich Ihnen helfen?“ – der Verkauf heißt Sie Willkommen Teil 2/2

(Praktikantenbericht)
Abschließend
ist diese Woche noch einmal die Verkaufsabteilung rund um Wolfgang Waidhofer an der Reihe (hier geht´s zu meinem Beitrag über die Verkaufsabteilung Teil 1/2

Datenpflege und –verwaltung

In dieser Abteilung sind Dagmar Schwarz und Denise Strohmeyer tätig. Das Besondere an ihrer Arbeit ist, dass sie so gut wie keinen Kontakt mit Kunden haben. Dafür sind sie für die Organisation und Auswertung verschiedenster Datensätze von Südmetall zuständig. Diese Daten reichen von Kundendaten über Mitarbeiterdaten bis hin zu den Preisen oder der Erstellung von Statistiken. Während sich die Statistiken meist mit regionalen Umsatzzahlen beschäftigen, spielt die Preispflege eine besondere Rolle in ihrer Tätigkeit. Sie sind nämlich für die Anpassung von Preisen zuständig, sei es im Rahmen einer Aktion oder einer allgemeinen Preisänderung.

Dementsprechend gibt es größere Arbeitsmengen meist in Zusammenhang mit Aktionen oder der halbjährlichen Preispflege der Firma. Bei dieser müssen die Daten von über 60.000 Datensätzen überprüft und aktualisiert werden – und das alles neben den alltäglichen Tätigkeiten. Um in diesem Berufsfeld erfolgreich zu sein, sind Genauigkeit und kritisches Denken essenziell, da kleine Fehler schnell zu Verwirrungen und Problemen innerhalb der Firma führen. Ist man jedoch in der Lage, diese Qualifikationen zu erfüllen, wird man mit Abwechslung, Verantwortung und analytischer Arbeit im Beruf belohnt.

Telefonverkaufsdienst

Die erste Abteilung, mit der man zu tun hat, wenn man bei Südmetall zentral anruft, ist die Verkaufsabteilung. Die Damen die hier beschäftigt sind sind Andrea Schirotschin, Sissi Langwieder, Magdalena Vuksic, Elke Huber, Melissa Modano, Eva Bauer, Isabella Daher, Susanne Neumann, Maria Herbst, Nadja Rois, und Christina Barth.

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Aufträge zu erfassen. Dabei sieht ein normaler Bestellvorgang wie folgt aus: Der Kunde reicht die Bestellung per E-Mail, Fax, Onlineshop, telefonisch oder durch einen Außendienstmitarbeiter in der Firma ein. Dort gelangt er in den Verkaufsinnendienst von wo aus der Auftrag ins System eingegeben wird und weiter ins Lager gelangt. Im Lager werden die gewünschten Produkte zusammengestellt, verpackt und versandt. Neben der Auftragseingabe übernehmen sie die Aufgabe der Kundenberatung was das Produktsortiment betrifft oder nehmen die Aufgaben einer internen Vermittlungsstelle wahr.

Key-Account

Die Key-Account Abteilung hat eine Sonderstellung im Verkauf. Die hier engagierten Mitarbeiter sind Barbara Steinbrecher, Margit Schwankner und Andrea Mösenlechner. Sie haben sich im Gegensatz zu den anderen Bereichen nicht auf ein einziges Aufgabengebiet spezialisiert sondern betreuen besondere Kunden von der Auftragserfassung bis zur erfolgreichen Zustellung der Lieferung zum Kunden. Somit sind sie die Schnittstelle zwischen dem Kunden und der Firma Südmetall und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Da dieser Bereich eine Verknüpfung mehrerer anderer ist, sind Geduld, Genauigkeit, Freundlichkeit und Hartnäckigkeit die wichtigsten Eigenschaften, die man hierfür mitbringen sollte. Als Belohnung dafür bekommt man eines der vielfältigsten Aufgabengebiete des ganzen Unternehmens geboten.

Fazit

Der Bereich, der mir von den Genannten am besten gefällt, ist die Datenpflege. Die Gründe dafür sind einerseits mein Interesse für Datensätze und andererseits das analytische Verknüpfen von Daten, das doch ganz herausfordernd klingt. Die anderen beiden Abteilungen haben jedoch wieder sehr viel mit telefonischer Arbeit und Kundenservice zu tun, was an sich nicht meine große Stärke ist (wieder das fehlende kommunikative Gen). Kontaktfreudige Personen sollten sich aber auf jeden Fall mal auf diese Bereiche einlassen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


Interesse an einer Karriere bei Südmetall?

Dann wende Dich am besten an unsere Personalmanagerin Elke Nagl unter E.Nagl@suedmetall.com oder telefonisch unter +49 8654 4675 453

Lerne die anderen Südmetall-Abteilungen kennen! Hier geht´s zu meinen Berichten:

Verkauf Teil 1/2

Buchhaltung

Marketing

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung