Girls´and Boys´Day – Reloaded

(Azubi-Bericht)
Am Donnerstag den 26.04.18 fand der Girls´ and Boys´ Day statt. Mit dabei waren fünf motivierte Jungs und Mädels, die ihr Können in den verschiedenen Berufen des Lagers testen konnten. Und wer weiß, vielleicht plant einer von ihnen bereits jetzt seine spätere Karriere bei Südmetall?

Ich kann mir denken, dass der Eine oder die Andere ziemlich nervös war, schließlich stand ihr wahrscheinlich erstes richtiges Arbeitserlebnis auf dem Programm. Keiner wollte etwas falsch machen und ich kann jetzt schon verraten, sie haben ihre Arbeit Weltklasse gemacht.

Die fünf „Jungen Wilden“ (Nico 10 J., Ramona 12 J., Hannes 13 J., Ilayda 13 J. und Lea 12 J.) begannen ihren Tag mit einer Führung durch das Lager von Südmetall. So mancher Mundwinkel war weit geöffnet, denn wie ich später zu hören bekommen habe, wussten sie nicht, dass es so groß ist.

Dann ging es zur Sache: Jeder der 5 durfte endlich arbeiten – dafür waren sie ja hier. Vom Wareneingang bis zum Versand durchliefen sie so viele Stationen wie möglich. Bei meinem kleinen Interview zum Abschluss haben sie mir gesagt, Staplerfahren, das war eines der coolsten Dinge die die Burschen und Mädels je gemacht haben.

Die zwei Jüngsten, Nico und Ramona, teilten mir mit, dass es ihre erste richtige Berufserfahrung sei und dass sie dementsprechend nervös waren Fehler zu machen. Ihre Angst verflog aber schnell, denn das Arbeitsklima passt einfach. Was mir auch auffiel war, dass einige der 5 bereits Familienmitglieder haben, die hier tätig sind. Südmetall ist eben ein echtes Familien-Unternehmen.

Wieso üben mehr Männer als Frauen solche Jobs aus? – Nach kurzem Überlegen waren sie sich einig: Die Arbeit kann durchaus schweißtreibend sein und man benötigt häufig handwerkliches Geschick. Außerdem kann es sein, dass Frauen möglicherweise mehr Angst vor den Gefahren haben, die der Job mit sich bringt.

Nachmittags wurden den Boys und Girls die Bürogebäude gezeigt, mit allem was dazu gehört. Vom Verkauf bis zur Buchhaltung wurde ihnen erläutert, was in den einzelnen Bereichen alles zu tun ist.

Besichtigung des Bürogebäudes
Besichtigung des Bürogebäudes

Um 16 Uhr war ihr Tag bei der Firma Südmetall auch schon wieder zu Ende. Aber, wer weiß, vielleicht sieht man sie ja nächstes Jahr erneut bei uns, wenn es wieder heißt „Girls´ and Boys´ Day“.

Fazit: Meiner Meinung nach, wäre es toll gewesen, wenn es in meiner Schulzeit auch so einen Tag gegeben hätte. Ich hätte wohl früh Erfahrungen in Jobs sammeln können, die sonst eher nicht in Frage kommen würden und die ich heute vielleicht nicht mehr machen kann.

Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

Was wissen Wir? Was nicht? – Beschläge Schulung der Auszubildenden

(Azubi-Bericht)
Am 22.01.2018 haben wir, die sechs Lehrlinge der Firma Südmetall (Stefan Wimmer, Carolin Arndt, Julija Barnjak, Pascal Edel, Gina Maria Bretzke und Daniel Herner), uns gemeinsam mit Hannes Rohrmoser (Qualitätsmanagement) und Leyla Seegers (Leitung Lager/Logistik) zusammengefunden, um unser Wissen auf den Prüfstand zu stellen und gleichzeitig zu erweitern.

Zu Beginn der Schulung wurden uns die wichtigsten Daten und Fakten des Unternehmens erläutert, wie zum Beispiel die Gründung 1995 durch Jakob Persterer, in welchen Branchen Südmetall tätig ist oder in welche drei Sparten sich das Unternehmen unterteilt.

Die erste „Tricky Question“ war wohl die, wo denn unsere ganzen Standorte seien. Deutschland wusste natürlich jeder, Italien genauso. Um auf die Schweiz und China zu kommen, mussten wir unser Denkkästchen schon etwas mehr anstrengen.

Danach haben wir uns auf das „Heilige Buch“ der Firma Südmetall gestürzt, den Beschläge-Katalog.

Zunächst hat uns Hannes noch den Aufbau erklärt, gefolgt von wichtigen Informationen im Zusammenhang mit dem Katalog. Hierzu gehörten zum Beispiel die Bedeutungen der Abkürzungen BB, PZ und WC, die Bestimmung der DIN-Richtungen durch die Türbänder und die verschiedenen Normen der Länder.

Um unseren neu gewonnenen Orientierungssinn im Katalog gleich auf den Prüfstand zu stellen, bekamen wir die Aufgabe, eine Bestellung zusammenzustellen. Anfängliche kleine Schwierigkeiten waren bemerkbar, aber schlussendlich stand auf jedem Blatt dieselbe Lösung.

Weitere kleine Beispiele wurden wesentlich schneller gelöst und haben geholfen, dass sich das Erlernte besser gefestigt hat.

Nachmittags ging es dann ans Handwerkliche. Was wir am Vormittag noch in der Theorie besprochen haben, wurde in die Tat umgesetzt. MRM, Top Speed und Flat Garnituren sind montiert bzw. demontiert worden. Wir benötigten ein kleines bisschen Zeit bis wir die richtigen Handgriffe „drauf“ hatten – wir sind ja keine Handwerker. Dennoch war die Überraschung groß, wie schnell man eine Garnitur montieren und demontieren kann.

 

Danach haben wir den Ausstellungsraum im Eingangsbereich von Südmetall genauer unter die Lupe genommen. Hannes hat uns die Schiebetürbeschläge erklärt und was dazu gehört wie z.B. Gegenkasten, Bänder oder Schiebetürmuscheln. Zum Abschluss des Tages haben wir die Systeme (MRM, Top Speed, Flat) an der Musterwand wiederholt.

Fazit:

Unsere erste Produktschulung war für viele auch der erste richtige Umgang mit dem Katalog. Startschwierigkeiten waren kaum zu übersehen. Mit der Hilfe von Hannes und Leyla haben wir jedoch ziemlich schnell verstanden, was zu tun ist. Im Laufe des Tages wurde die Schulung immer handwerklicher und dadurch auch leichter verständlich. Das Beste für uns war sicher das Montieren bzw. Demontieren der verschiedenen Systeme. Dabei konnten wir einiges in die Tat umsetzen, was wir zuvor in der Theorie besprochen haben.


Möchtest auch Du bei der nächsten Schulung dabei sein?

Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall!

Bewerbungen bitte an Jürgen Ellmer richten (J.Ellmer@suedmetall.com)


Ein Beitrag von: Stefan Wimmer

Weil weniger oft mehr ist: Das Magnet Flat Programm

In dem Bestreben, den Kunden laufende Neuheiten und Innovationen bieten zu können, vergrößert Südmetall stetig das Sortiment. Vor Kurzem wurde um ein weiteres hochwertiges Montagesystem für Türbeschläge aufgestockt: Das Magnet Flat Programm.

Das System Magnet Flat zeichnet sich durch eine äußerst stilvolle Optik aus. Diese wird vor allem durch die extrem flachen Rosetten erzielt, welche lediglich eine Stärke von 3mm aufweisen. Somit wirken sie wie eingelassen und ermöglichen auch eine flächenbündige Montage. Ein wahrer Hingucker!

Stimmungsbild Mainz-R
Das Modell Mainz-R Square in Magnet Flat.

 

Die Rosetten werden unsichtbar verschraubt. Dadurch kann ein Höchstmaß an stilvollem Design gewährleistet werden. Zusätzlich sind Modelle mit runden wie auch mit eckigen (square) Rosetten in der Ausführung Magnet Flat erhältlich.

Bed covered by canopy
Das Modell Trier-R ist aufgrund seiner Zweifarbigkeit ein besonderer Hingucker.

 

Ein besonderes Highlight stellen die Magnet Flat Modelle in Bicolor-Ausführung dar. Sie bilden eine harmonische Symbiose aus den Oberflächen Edelstahl poliert sowie Edelstahl satiniert.

Explosionszeichnung Magnet Flat2
Magnet Flat Beschläge versprechen Hochwertigkeit und eine schnelle Montage.

 

Neben den beachtlichen Designmöglichkeiten handelt es sich um ein qualitativ äußerst hochwertiges Produkt. Wie der Name schon vermuten lässt, verfügen Magnet Flat Garnituren über eine Clipfunktion durch Magnettechnik. Das System bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit der Montage, wodurch eine deutliche Zeitersparnis erreicht werden kann. Einer wackelnden Klinke wird vorgebeugt, indem die Beschläge in Magnet Flat fest/drehbar gelagert sind. Für eine hohe Zuverlässigkeit und Stabilität sorgt die Metallunterkonstruktion.


Gerne ist unser Serviceteam für Sie da, falls Sie spezielle Fragen zum Magnet Flat System haben sollten, oder an einer Sortimentsübersicht interessiert sind.

email: info@suedmetall.com
Tel.: +49 8654 4675 50
Fax: +49 8654 3672


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

 

„Hier bei der Firma Südmetall, wie kann ich Ihnen helfen?“ – der Verkauf heißt Sie Willkommen Teil 2/2

(Praktikantenbericht)
Abschließend
ist diese Woche noch einmal die Verkaufsabteilung rund um Wolfgang Waidhofer an der Reihe (hier geht´s zu meinem Beitrag über die Verkaufsabteilung Teil 1/2

Datenpflege und –verwaltung

In dieser Abteilung sind Dagmar Schwarz und Denise Strohmeyer tätig. Das Besondere an ihrer Arbeit ist, dass sie so gut wie keinen Kontakt mit Kunden haben. Dafür sind sie für die Organisation und Auswertung verschiedenster Datensätze von Südmetall zuständig. Diese Daten reichen von Kundendaten über Mitarbeiterdaten bis hin zu den Preisen oder der Erstellung von Statistiken. Während sich die Statistiken meist mit regionalen Umsatzzahlen beschäftigen, spielt die Preispflege eine besondere Rolle in ihrer Tätigkeit. Sie sind nämlich für die Anpassung von Preisen zuständig, sei es im Rahmen einer Aktion oder einer allgemeinen Preisänderung.

Dementsprechend gibt es größere Arbeitsmengen meist in Zusammenhang mit Aktionen oder der halbjährlichen Preispflege der Firma. Bei dieser müssen die Daten von über 60.000 Datensätzen überprüft und aktualisiert werden – und das alles neben den alltäglichen Tätigkeiten. Um in diesem Berufsfeld erfolgreich zu sein, sind Genauigkeit und kritisches Denken essenziell, da kleine Fehler schnell zu Verwirrungen und Problemen innerhalb der Firma führen. Ist man jedoch in der Lage, diese Qualifikationen zu erfüllen, wird man mit Abwechslung, Verantwortung und analytischer Arbeit im Beruf belohnt.

Telefonverkaufsdienst

Die erste Abteilung, mit der man zu tun hat, wenn man bei Südmetall zentral anruft, ist die Verkaufsabteilung. Die Damen die hier beschäftigt sind sind Andrea Schirotschin, Sissi Langwieder, Magdalena Vuksic, Elke Huber, Melissa Modano, Eva Bauer, Isabella Daher, Susanne Neumann, Maria Herbst, Nadja Rois, und Christina Barth.

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Aufträge zu erfassen. Dabei sieht ein normaler Bestellvorgang wie folgt aus: Der Kunde reicht die Bestellung per E-Mail, Fax, Onlineshop, telefonisch oder durch einen Außendienstmitarbeiter in der Firma ein. Dort gelangt er in den Verkaufsinnendienst von wo aus der Auftrag ins System eingegeben wird und weiter ins Lager gelangt. Im Lager werden die gewünschten Produkte zusammengestellt, verpackt und versandt. Neben der Auftragseingabe übernehmen sie die Aufgabe der Kundenberatung was das Produktsortiment betrifft oder nehmen die Aufgaben einer internen Vermittlungsstelle wahr.

Key-Account

Die Key-Account Abteilung hat eine Sonderstellung im Verkauf. Die hier engagierten Mitarbeiter sind Barbara Steinbrecher, Margit Schwankner und Andrea Mösenlechner. Sie haben sich im Gegensatz zu den anderen Bereichen nicht auf ein einziges Aufgabengebiet spezialisiert sondern betreuen besondere Kunden von der Auftragserfassung bis zur erfolgreichen Zustellung der Lieferung zum Kunden. Somit sind sie die Schnittstelle zwischen dem Kunden und der Firma Südmetall und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Da dieser Bereich eine Verknüpfung mehrerer anderer ist, sind Geduld, Genauigkeit, Freundlichkeit und Hartnäckigkeit die wichtigsten Eigenschaften, die man hierfür mitbringen sollte. Als Belohnung dafür bekommt man eines der vielfältigsten Aufgabengebiete des ganzen Unternehmens geboten.

Fazit

Der Bereich, der mir von den Genannten am besten gefällt, ist die Datenpflege. Die Gründe dafür sind einerseits mein Interesse für Datensätze und andererseits das analytische Verknüpfen von Daten, das doch ganz herausfordernd klingt. Die anderen beiden Abteilungen haben jedoch wieder sehr viel mit telefonischer Arbeit und Kundenservice zu tun, was an sich nicht meine große Stärke ist (wieder das fehlende kommunikative Gen). Kontaktfreudige Personen sollten sich aber auf jeden Fall mal auf diese Bereiche einlassen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


Interesse an einer Karriere bei Südmetall?

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Verkauf Teil 1/2

Buchhaltung

Marketing

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung


„Hier bei der Firma Südmetall, wie kann ich Ihnen helfen?“ – der Verkauf heißt Sie Willkommen Teil 1/2

(Praktikantenbericht)
Diese Abteilung ist sowohl die personell, als auch flächenmäßig Größte bei Südmetall. Der Kopf davon ist Wolfgang Waidhofer, der als erster Mitarbeiter des Unternehmens das stetige Wachstum Südmetalls von Anfang an miterlebt hat.
Wolfgang Waidhofer
Vor nunmehr 21 Jahren wurde die Firma nur von dem Gründer Jakob Persterer und Wolfgang Waidhofer verwaltet und geführt. Derzeit leitet er 33 Mitarbeiter, die auf 6 Büros aufgeteilt sind. Diese kümmern sich dabei um mehrere Aufgabenbereiche, die ich euch gerne einzeln vorstellen will. Da dies jedoch zu viel Inhalt für einen einzelnen Blogbeitrag wäre, wird daraus ein „Zweiteiler“.

Angebotswesen

Beginnen möchte ich mit dem Angebotswesen. Das Team, das dafür zuständig ist, teilt sich in die beiden Bereiche Angebotswesen Metall- und Glasbau und Angebotswesen Beschläge, wobei mit den Beschlägen auch der Holzbau generell gemeint ist. Für den Metall- und Glasbau sind Robert Watzek, Richard Maier und Stefan Wolfgruber zuständig, während man bei den Beschlägen von Thomas Rettensteiner, Enrico Summer und Markus Öllerer betreut wird. Abgerundet wird das Team von Katrin Leppertinger und Claudia Schörghuber, die in beiden Bereichen aktiv sind.

Hier haben natürlich alle viel mit Kunden zu tun, was durch die Arbeit begründet ist. Einerseits beraten sie die Kunden in technischen Fragen, andererseits machen sie  Angebote und  speichern sie im System ein. Bei der Frage ob man denn einen Rabatt erhält und wie hoch dieser ausfällt, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die wichtigsten hierfür sind die abgenommenen Stückzahlen und die Frage ob es sich um ein Standardprodukt oder eine Sonderanfertigung handelt. Um hier eine Antwort geben zu können, muss man stets Rücksprache mit den Lieferanten und der Produktionsstätte von Südmetall halten. Damit auf dieser Basis ein Angebot erstellt werden kann, benötigt man ein gutes Zahlengefühl und vor allem gute Grundkenntnisse über die Produkte an sich und ihre Montage. Ein Beispiel für eine andere Aufgabe im Beschläge Bereich wäre das Erstellen von Schließplänen bei Neubauten. In diesen werden die Zugangsberechtigungen der einzelnen Benutzer festgelegt, um ihnen den Zugang auch wirklich nur bei bestimmten Türen zu ermöglichen.

Die Arbeit in diesem Bereich bietet ein vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, seien es normale Bestellungen, Angebotsanfragen die sofort geklärt gehören, Projektarbeiten oder fachliche Fragen innerhalb des breit gefächerten Produktsortiments.

Serviceabteilung

Den nächsten Teilbereich im Verkauf stellt die Serviceabteilung dar. In dieser Abteilung trifft man auf Claudia Titze, Inese Samukane und Mathilde Gruner.

Die drei kümmern sich um etwaige auftretende Schwierigkeiten bereits bestehender Bestellungen. Seien es Rückmeldungen wegen defekter Ware, falschen Liefermengen oder auch Speditionsschäden. Das A und O in dieser Abteilung ist die Klärung der 5W Fragen. Zur Erinnerung:  Wer, Wie, Wo, Was und Wann. So lässt sich herausfinden, wer als Schadensverursacher zu belasten ist und der Fall kann an die Versicherung weitergereicht werden. Ist kein Kundenverschulden am Produkt erkennbar, wird in der Regel schnellstmöglich eine Gutschrift ausgestellt, um den Schaden zu decken.

Das Wichtigste für diesen Job ist es, ein ruhiges und freundliches Wesen zu besitzen, um etwaigen Problemen beizukommen. Zudem sollte man noch ausreichend Geduld mitbringen, da Stressphasen meist spontan und in Wellen auftreten, die durch verschiedenste Ursachen ausgelöst werden können.

Fazit

Ich persönlich wäre wohl ein schlechter Kandidat für diese Abteilungen, da ich kein Freund von vielen Telefongesprächen bin (wahrscheinlich fehlt mir das kommunikative Gen von Frauen). Wenn man sich jedoch für diese Aufgaben erwärmen kann, sind diese Berufe eine gute Wahl, da das Aufgabenspektrum groß genug ist, um sich nicht an einzelnen Tätigkeiten zu langweilen.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


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Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Marketing

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung


Wird das eine Rakete? – Ich in der Abteilung Technik und Entwicklung

(Praktikantenbericht)
Innovationen und Anpassungsfähigkeit bilden den Grundstein, um im Wettbewerb eine führende Position einzunehmen – auch wenn man nicht im Raumfahrtsgeschäft arbeitet. 

Viele Jugendliche träumen von klein auf von einem technischen Beruf. Vier Mitarbeiter dieser Abteilung haben sich ihren Traum erfüllt und bereichern Südmetall mit ihren innovativen Ideen. Herbert Bauer ist seit Anfang 2010 im Unternehmen tätig und der Abteilungsleiter sowie Gründer dieser Abteilung. Zwei Jahre darauf folgte ihm Michael Gauger, und im Februar 2014 wurde das Team um Daniel Lederer erweitert. Im Jahr 2016 vervollständigte Oliver Leitner die Abteilung.

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Oliver Leitner, Daniel Lederer, Herbert Bauer und Michael Gauger

Zu ihrem Aufgabegebiet gehören zum einen die technische Beratung und Betreuung der Kunden in den Bereichen Metall- und Glasbau, zum anderen werden in dieser Abteilung neue Produkte entwickelt. Beginnen möchte ich mit der technischen Beratung und Betreuung. Hierzu gehören unter anderem das Durchführen von vorstatischen Berechnungen für diverse Montagen, sowie situationsbezogene Konstruktionsempfehlungen und -beratungen. Ein weiterer Service der Abteilung kommt Kunden mit Sonderbestellungen in größeren Mengen zu Gute. Für diese werden separate Konstruktionszeichnungen angefertigt, um die Qualität der Bestellung sicherzustellen und auch die Sicherheit für die Kundenzufriedenheit gewährleisten zu können. Um diese Konstruktionszeichnungen für die Kunden zugänglicher zu machen, können Muster aus Kunststoff mithilfe eines firmeneigenen 3D-Druckers angefertigt werden. Kommen wir nun zum Aufgabenbereich der Neuentwicklungen. Hier werden laufend neue Produkte entwickelt. Einige dieser Produktneuheiten von Herrn Bauer weisen dabei bereits ein Patent auf, darunter auch das System Twister. Dieses ermöglicht es, Glasscheiben flexibel und in kürzester Zeit so zu fixieren, dass die Glasscheiben als moderne Treppen-oder Balkongeländer eingesetzt werden können. Eine weitere Tätigkeit in Zusammenhang mit neuen Produkten stellen die Produktversuche dar. Hierbei werden die Neumuster auf ihre Belastbarkeit in Extremsituationen getestet, bevor sie schlussendlich auf den Markt gelangen.

Für die Arbeit in dieser Abteilung spielt ein gutes technisches Verständnis die wohl fundamentalste Rolle, da das Hauptaugenmerk auf der Konstruktion liegt. Ohne dieses Verständnis können die benötigten Mechanismen nicht funktionierend ausgearbeitet werden. Eine Ausbildung als Techniker im Bereich Metallbau dient als gute Grundlage, um erste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln zu können. Um Projekte schließlich noch exakt auf Konstruktionsplänen festhalten zu können, ist ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen  von Vorteil, da es die Arbeit enorm vereinfacht.

Fazit:

Meiner Meinung nach hat die Abteilung für technisch Interessierte einen breit gefächerten Aufgabenbereich zu bieten, wobei das Erarbeiten individueller Lösungen an oberster Stelle steht. Der Grund, warum ich persönlich für diese Arbeit ungeeignet wäre, ist einerseits die Tatsache, dass ich keine entsprechende Ausbildung absolviert habe und andererseits, dass sich mein technisches Geschick –nett ausgedrückt- in Grenzen hält.

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Verkauf Teil 1/2

Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Personalmanagement

Qualitätsmanagement

Marketing

 


Drei Menschen und ein Hund – Willkommen in der Personalabteilung

(Praktikantenbericht)
Der Hund ist der beste Freund des Menschen – und so präsentiert sich auch das komplette Team der Personalabteilung von Südmetall

Die personelle Besetzung der Abteilung besteht aus dem Abteilungsleiter Jürgen Ellmer sowie seinen Mitarbeiterinnen Elke Nagl und Margit Rettensteiner – und natürlich Pauli, dem Quotenvierbeiner von Margit. Jürgen ist seit Beginn des Jahres 2016 in der Firma tätig, Elke seit April 2014 und Margit ist seit den Ursprüngen des Unternehmens mit dabei. Die Personalabteilung an sich gibt es jedoch erst seit Anfang 2016, zuvor wurden die Aufgaben von der Buchhaltung oder den einzelnen Abteilungsleitern gemacht. Aufgrund des Firmenwachstums haben sich diese Tätigkeitsbereiche jedoch dermaßen ausgedehnt, dass man entschlossen hat, eine eigene Abteilung auf die Pfoten – ähm Füße zu stellen.

Elke Nagl, Jürgen Ellmer, Margit Rettensteiner und Pauli

Das wohl Außergewöhnlichste an dieser Abteilung ist die Tatsache, dass sie ausschließlich mit den Mitarbeitern zu tun hat. Damit sind sie die einzigen, deren Zuständigkeitsbereich nicht auf die Produkte bezogen ist. Mit dieser Abteilung hat man zu tun sobald man sich dazu entschließt, bei Südmetall zu arbeiten. Der erste Kontakt sowie das Bewerbungsgespräch finden hier statt, und wenn man ein passender Kandidat ist, darf man dort ebenfalls seinen Arbeitsvertrag unterzeichnen. Während der Beschäftigungszeit im Unternehmen kümmert man sich hier um die Personalverrechnung und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter durch Weiterbildungen die bestmöglichen Qualifikationen für ihren Job bekommen. Neben der Ausbildung ist es natürlich auch wichtig, dass das Umfeld passt, um sich in der Firma wohl zu fühlen. Aus diesem Grund sind sie ebenfalls die besten Ansprechpartner, wenn es beispielsweise darum geht, den Arbeitsplatz individuell für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen anzupassen oder Konflikte zu schlichten. Einen weiteren wichtigen Aspekt der Abteilung stellt die Präsentation von Südmetall als attraktiven Arbeitgeber für Azubis in der Region da. Zu diesem Zweck ist das Unternehmen auch auf mehreren Messen, wie beispielsweise der BIM (Berufsinformationsmesse) in Salzburg, vertreten.

Um diese Tätigkeiten und insbesondere den Umgang mit den Mitarbeitern bestmöglich zu bewerkstelligen, sind in dieser Abteilung Menschenkenntnis und sympathisches Auftreten definitiv die wichtigsten Eigenschaften. Zudem sollte man besonders empathiefähig sein, da man die erste Anlaufstelle für bestehende und zukünftige Mitarbeiter ist und man so gezielter auf ihre Anliegen eingehen kann. Aus diesem Grund sind Kontaktfreudigkeit und Spaß am Umgang mit den verschiedenen Charakteren seiner Mitmenschen Attribute von größter Bedeutung. Mit diesen Eigenschaften hat man die perfekten Voraussetzungen, um als verlässlicher Ansprechpartner zu fungieren und den Grundstein für das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Unternehmen zu legen.

Fazit:

Abschließend kann ich sagen, dass diese Abteilung nach einem sehr spannenden Aufgabengebiet klingt. Der Grund warum ich hier noch kein Praktikum absolviert habe, liegt – neben der kurzen Existenzzeit der Abteilung- in ihren brisanten Aufgaben, da großteils persönliche Daten von Mitarbeitern bearbeitet werden, was natürlich nur von qualifizierten Personen gemacht werden darf, die zur Verschwiegenheit verpflichtet sind und das Vertrauen der Kollegen genießen.

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Verkauf Teil 1/2

Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Marketing

Qualitätsmanagement

Technik und Entwicklung

 


Qualität wird hier großgeschrieben – nicht nur weil es ein Nomen ist: Abteilung Qualitätsmanagement

(Praktikantenbericht)
Die Abteilung Qualitätsmanagement, oder abgekürzt QM, ist für den Erhalt der Qualität in der Firma zuständig – und das nicht nur für die Beschläge.

QM, die Two-Man Show bei Südmetall, besteht aus Julia Hasenöhrl und Hannes Rohrmoser. Hannes arbeitet bereits seit 10 Jahren bei Südmetall und war auch der Gründer dieser Abteilung. Seine Kollegin Julia war zuvor im Lager tätig und steht ihm seit nunmehr 3 ½ Jahren zur Seite. Seit ihrer Gründung ist die Abteilung ein wichtiger Bestandteil der Firma mit einem vielfältigen Aufgabengebiet.

Auf der personellen Seite sorgen sie dafür, dass die ISO-9001 Normen erfüllt werden. Diese sollen unter anderem den zuverlässigen Ablauf der Arbeitsprozesse gewährleisten. Des Weiteren sind sie auch für die Aufgabenverteilung und Prozessoptimierung bei den einzelnen Abteilungen zuständig, sodass es zu keinen Überschneidungen bei den verschiedenen Arbeitsschritten kommt. Damit sorgen sie für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen.
Auf der artikelbezogenen Seite sorgen sie dafür, dass alle Beschläge im Sortiment von Südmetall auf ihre Qualität überprüft werden und auch ihre rechtmäßig zustehenden Prüfnachweise erhalten. Aus diesem Grund landet jeder Beschlag, der neu ins Sortiment aufgenommen werden soll, zuerst bei ihnen. Dort wird er geprüft und anschließend im Prozess der Artikelanlage ins System und den Verkauf integriert.

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Julia und Hannes mit einem Ihrer Kataloge

Durch die tägliche Arbeit mit diesen Produkten und ihr Wissen darüber wird ihnen auch die „Ehre“ zu Teil die Südmetall Beschläge-Kataloge und –Aktionen ausarbeiten zu dürfen. Diese stellen sich ein um das andere Mal als riesige Projekte heraus, welche sich gut und gerne über 1Jahr erstrecken können. Zudem sind Julia und Hannes derzeit auch wesentlich für die Ausarbeitung des Beschläge-Katalogs der eigenständigen Schweizer Tochtergesellschaft verantwortlich. Das erste Exemplar ist dabei vor kurzem in den Druck übergegangen.

Um in diesem Beruf erfolgreich zu sein sind Offenheit, Zielstrebigkeit und Leidenschaft die Schlüssel zum Erfolg. Offenheit benötigt man, da man tagtäglich mit Kollegen, Kunden und Mitarbeitern von diversen Produktionsstätten zu tun hat. Zielstrebigkeit, damit man auch bei längerfristigen Projekten am Ball bleibt und Leidenschaft, damit man Spaß an der Arbeit hat – auch wenn wieder mal ein Katalog ansteht.

Ich persönlich halte diese Abteilung, auch aufgrund einiger persönlicher Erfahrungen, für eine der Interessantesten, da sie eine sehr große Aufgabenvielfalt beinhaltet. Im Rahmen meines Praktikums habe ich jedoch nur einen kleinen Teil davon mitbekommen, da gewisse Grundkenntnisse über das Produktsortiment essenziell sind, um in dieser Abteilung die gesamte Vielfalt der Aufgaben bewerkstelligen zu können.

Ein Beitrag von Markus Gschwentner (nähere Infos – hier klicken!)


Interesse an einer Karriere bei Südmetall?

Dann wende Dich am besten an unseren Personalmanager Jürgen Ellmer unter J.Ellmer@suedmetall.com oder telefonisch unter +49 8654 4675 465

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Verkauf Teil 1/2

Verkauf Teil 2/2

Buchhaltung

Personalmanagement

Marketing

Technik und Entwicklung