Vom Zeitsoldat zur hochqualifizierten Fachkraft

Jedes Jahr scheiden 700 Zeitsoldaten aus dem aktiven Dienst der Gebirgsjägerbrigade 23 aus. Sie sind in verschiedensten Berufsfeldern top ausgebildet und bringen eine hohe soziale Kompetenz mit. Diesen Fachkräfte-Pool hat Südmetall genutzt und Daniela Kammermeier eingestellt.

Ausbildung in über 30 Berufssparten

Das Heer bildet nicht nur in über 30 Berufssparten aus, es bietet auch zahlreiche Studiengänge an. In der Übergangsphase vom militärischen Dienst in das zivile Berufsleben werden Soldaten zudem gezielt vorbereitet, so können sie dort sehr schnell Fuß fassen. Unter Umständen werden die ersten Monate als Angestellter sogar bezuschusst. Die Soldaten erhalten zahlreiche Hilfen, welche auch für den Arbeitgeber sehr attraktiv sind.

Strukturiert, kommunikativ, belastbar

Daniela Kammermeier war zwölf Jahre Berufssoldatin. Die gebürtige Oberfränkin verpflichtete sich nach einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin bei den Feldjägern. Sie wollte etwas ganz anderes machen, eigenverantwortlich agieren und auch körperlich gefordert sein. Zunächst war sie in Würzburg stationiert, kam dann an den Bundeswehrstandort nach Bad Reichenhall, holte auf der Abendschule ihren Realschulabschluss nach, ließ sich bei der Bundeswehr zur Rettungsassistentin ausbilden, machte das Fachabitur. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst studierte sie an der nahen Salzburger Fachhochschule Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing & Relationship Management und Human Resource Management. Bei der Bundeswehr kommt es auf eine direkte und klare Kommunikation an, davon profitiert die junge Frau heute. Sätze wie ‚Jemand müsste mal’ gibt es nicht. Es wird immer genau benannt wer wann was macht. So verlaufen Projekte nicht irgendwann im Sand, sondern werden von A bis Z umgesetzt.

Seit vergangenem Jahr ist die 35-Jährige bei Südmetall beschäftigt. Das Aufgabengebiet von Daniela Kammermeier ist die Unternehmenskommunikation, Public Relations, Produktmarketing und Employer Branding. Es ist ein breit aufgestelltes Tätigkeitsfeld, das unter anderem Messeorganisation, Gestaltung von Printmedien, sämtliche Texte sowie die Pflege der Homepage umfasst. Allein in diesem Jahr wird sie mindestens vier Produktmessen betreuen, von der Anzeigengestaltung bis zur Absprache mit dem Messebauer. Weitere drei Berufsinformationsmessen kommen noch hinzu.

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Daniela Kammermeier und Vertriebsleiter Jörg Bärenfänger beim BHE Brandschutzkongress im März 2017

Von ihr werden ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und eine sehr strukturierte Arbeitsweise verlangt. Bei allen Entscheidungen muss sie ständig den Gesamtblick auf die Firmenbelange wahren. Es sind ganz ähnliche Anforderungen, die auch der Dienst bei der Bundeswehr an sie gestellt hat. Dort hat sie zudem gelernt wie wichtig es ist, seinen Mitarbeitern Feedback zu geben und Feedback einzuholen. In stressigen und besonders arbeitsintensiven Zeiten kann sie einen kühlen Kopf bewahren, ihre Belastbarkeit ist entsprechend hoch.

Ideales Arbeits- und Lebensumfeld

Dass es Daniela Kammermeier im Berchtesgadener Land gehalten hat ist kein Zufall. Ihr Mann, ebenfalls ein ehemaliger Zeitsoldat, hat nach seinem Studium eine Stelle im benachbarten Stahlwerk Annahütte angenommen und ist dort für das Projekt- und Qualitätsmanagement verantwortlich. Am Feierabend und am Wochenende ist das Ehepaar am liebsten in den Bergen unterwegs. Berglaufen, Skitourengehen, Mountainbiken sind für sie der ideale Ausgleich zum Beruf.


Am Mittwoch, 17. Mai 2017 3 bis 17 Uhr findet im Offizierskasino der Bundeswehr in Bad Reichenhall eine Berufsinformationsmesse für Bundeswehrabgänger statt. Initiiert wird die Messe von der Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land (WFG BGL), vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr und der Agentur für Arbeit. Auch Südmetall wird auf dieser Messe ausstellen und möglicherweise weitere Fachkräfte akquirieren. Ebenso wird Daniela Kammermeier vor Ort sein und Interessierte beraten.


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Daniela Kammermeier mit ihrem Mann beim Bergsteigen.

Ein Beitrag von: Dr. Thomas Birner (thomas.birner@wfg-bgl.de)
Anpassungen durch: Christina Rettensteiner

Teamgeist stärken über den Gipfeln Österreichs

Vergangenen Donnerstag ging es für die Azubis von Südmetall hoch hinaus: Gemeinsam mit ihren Ausbildern und mit Personalmanager Jürgen Ellmer sowie Firmenhund Pauli unternahmen sie einen Ausflug auf den Dachsteingletscher in Österreich.

„Teamgeist stärken“ als großes Ziel

Personalmanager Jürgen Ellmer und den drei Südmetallausbildern – Margit Rettensteiner, Leyla Seegers und Wolfgang Waidhofer – liegt es am Herzen, dass sich die Azubis bei Südmetall wohl fühlen. Die Azubis sollen untereinander ein gutes Verhältnis aufbauen und sich austauschen. Außerdem soll auch das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern gestärkt werden. Im normalen Arbeitsalltag läuft man sich nur selten über den Weg und noch seltener schafft man es, locker miteinander ins Gespräch zu kommen. Aus diesen Gründen, fassten die vier Ausbildungsverantwortlichen den Entschluss, einmal im Jahr einen gemeinsam Ausflug mit allen Azubis zu organisieren. An diesem Tag sollen sich alle besser kennenlernen und der Teamgeist gestärkt werden.

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Die Südmetall-Ausflugsgruppe bestand aus (v.l.) Leyla Seegers, Elisabeth Schießl, Wolfgang Waidhofer, Lena Nagl, Margit Rettensteiner, Thomas Müller, Daniel Herner und Jürgen Ellmer

Ein rundum erfolgreicher Tag

Dieses Ziel konnte auf voller Linie erreicht werden. Die Südmetall-Azubis waren begeistert vom gemeinsamen Ausflug und sind froh darüber, nun alle näher kennengelernt zu haben. Die Azubis freuen sich aus diesem Grund schon heute auf den Ausflug im nächsten Jahr. Zuvor gibt es aber noch ein gemeinsames Projekt zu meistern: Als weitere Teambildungsmaßnahme sollen die Südmetall-Azubis selbstständig den Messeauftritt des Unternehmens auf der Berufsinformationsmesse (BIM), welche im November in Salzburg stattfindet, organisieren.

Beeindruckende Erlebnisse auf 2700 Höhenmetern

Bereits um 08.00 Uhr morgens machte sich die Ausflugstruppe auf den Weg. Bevor es in die Gondel ging, wurde im Tal noch ausgiebig gefrühstückt. Gestärkt und voller Tatendrang erfolgte die Bergfahrt auf 2700 Höhenmeter. Der Dachsteingletscher gilt nicht nur als der höchste, sondern auch als der imposanteste Berg der Steiermark.

Frühstück
Azubis Thomas und Daniel (rechts) gemeinsam mit Personalmanager Jürgen Ellmer (Mitte) beim Frühstück

Auf der eindrucksvollen Aussichtsplattform Skywalk ließ sich, dank optimaler Wetterverhältnisse, eine traumhafte Aussicht genießen. Der weite Blick über die österreichische Bergwelt faszinierte die Azubis und sie ließen es sich nicht nehmen, Südmetall am höchsten Punkt des Rundwegs zu verewigen. Die eigens mitgebrachte Südmetall-Fahne wurde dort in den Schnee gesteckt.

Im Anschluss daran gab es schon die nächste Besonderheit zu bestaunen: Die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs mit einer Tiefe von vierhundert Metern galt es zu überqueren. Für so manchen gestaltete sich die Überquerung der hundert Meter langen Brücke als kleine Mutprobe. Doch mit Teamgeist kann alles geschafft werden und so gelangten schließlich alle am Ende der Brücke an. Dort befand sich gleich ein weiteres Highlight, die „Treppe ins Nichts“. Diese ermöglicht das einzigartige Gefühl frei in der Luft zu schweben, aber dennoch sicheren Boden unter den Füßen zu spüren.

Treppe ins Nichts
Wolfgang Waidhofer mit Azubis Elisabeth und Lena auf der „Treppe ins Nichts“

Als krönender Abschluss der Dachstein Gletschererkundung wurde der Eispalast tief im Inneren des Dachsteingletschers besucht. Dieser entführt seine Besucher sechs Meter unter dem ewigen Eis zu einer Reise durch die Steiermark. Es konnten aus Eis geschnitzte Figuren, Eissäulen und ein Kristalldom bewundert werden. Diese beiden letzten Ereignisse waren für unsere Azubis einstimmig die Highlights des Tages. Bevor es wieder zurück nachhause ging, genoss man das sonnige Frühlingswetter bei leckerem Essen und stieß auf den gelungenen Ausflug an. Gerne würden die Südmetall-Azubis im nächsten Jahr wieder einen Berg erkunden.

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Möchtest auch Du beim nächsten Azubi-Ausflug mit dabei sein? Dann bewirb Dich gleich für eine Ausbildung bei Südmetall! Bewerbungen bitte an Jürgen Ellmer richten (J.Ellmer@suedmetall.com)

Nähere Informationen zu einer Ausbildung bei Südmetall findest Du hier:

http://suedmetall.com/karriere/karriere-new/ausbildung-bei-suedmetall/

https://suedmetallblog.wordpress.com/2016/11/29/keine-langeweile-ausbildung-im-gross-und-aussenhandel-bei-suedmetall-ueberzeugt-durch-Vielseitigkeit/


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

Was macht eigentlich ein Groß- und Außenhandelskaufmann? – Erfahrungsbericht eines Praktikanten

Die Berufswahl ist wohl für den Großteil aller Jugendlichen eine der schwierigsten Fragen: „Welcher Beruf passt zu mir?“, „Wo liegen meine Stärken und Schwächen?“, „Kommt ein Studium für mich in Frage, oder ist eine Berufsausbildung das Richtige für mich?“. Diese und ähnliche Gedanken gehen vielen Jugendlichen durch den Kopf. Antworten darauf zu finden ist schwierig, wenn man nur den Schulalltag kennt. Um Jugendliche zu unterstützen, bietet Südmetall Berufspraktika an. Im Rahmen eines Praktikums hat man die Möglichkeit, in den Berufsalltag bei Südmetall zu schnuppern und die vielseitigen Abteilungen im Unternehmen kennenzulernen.

Bei jedem Praktikum bietet Südmetall die Möglichkeit, sich auf eine Abteilung zu fixieren – um tiefergehende Einblicke in die Arbeit in einem bestimmten Berufsfeld zu erhalten. Möchte man sich noch auf kein Gebiet festlegen, kann man das Praktikum auch nutzen, um durch unterschiedliche Abteilungen zu schnuppern. Dadurch können verschiedene Berufsfelder kennengelernt und herausgefunden werden, wo die eigenen Interessen und Stärken liegen.

Diese Woche hat sich der 14-jährige Marcus den Berufsalltag bei Südmetall genauer angeschaut. Er hat sich dafür entschieden, verschiedene Abteilungen des Unternehmens kennen zu lernen. Über seine Aufgaben und wie es ihm gefallen hat, erzählt er in seinem Erfahrungsbericht:

„Ich besuche die Knabenrealschule in Freilassing und habe während den Faschingsferien vom 27.02. – 03.03. ein freiwilliges Berufspraktikum bei der Firma Südmetall gemacht.

Während diesem Praktikum habe ich gute Eindrücke in das Berufsleben eines  Groß – und Außenhandelskaufmanns bekommen. Ich habe mehrere verschiedene Abteilungen besucht von Ein-  und Verkauf bis zu Marketing und Qualitätsmanagement. Beim Ein- und Verkauf habe ich die Abläufe des Berufs beobachten können und einen positiven Einblick in die beiden Abteilungen erhalten. Im Qualitätsmanagement wurden mir Aufgaben zugeteilt, die ich am PC erledigen durfte. Und im Marketing habe ich Recherche Arbeiten erledigt und den anderen Mitarbeitern geholfen.

Es war nicht mein erstes Praktikum, doch von den Praktika die ich gemacht habe hat mir das bei Südmetall am besten gefallen. Ich habe viele Eindrücke in die sehr große Produktspanne bekommen und nur positive Erfahrungen in meinem Praktikum gemacht. Die anderen Mitarbeiter sind sehr freundlich und offen gegenüber den Praktikanten und Mitarbeitern. Mir würde es sehr gefallen später bei Südmetall zu arbeiten und würde mich gerne auf den Bereich Marketing oder Einkauf fixieren. Ich kann ein Praktikum bei Südmetall nur weiterempfehlen.“

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Marcus hat einen Erfahrungsbericht verfasst, um andere Jugendliche über sein Praktikum bei Südmetall zu informieren

Hast auch Du Interesse an einem Praktikum bei Südmetall? Unser Personalmanager Jürgen Ellmer berät Dich gerne und nimmt Deine Bewerbung entgegen. Schreib ihm einfach an J.Ellmer@suedmetall.com

Nähere Informationen zu einer Ausbildung im Groß- und Außenhandel bei Südmetall, findest Du hier. Lies außerdem unseren Blogbeitrag zum Thema Ausbildung. Bei konkreten Fragen steht Dir unser Personalmanager Jürgen Ellmer sehr gerne zur Verfügung.


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner und Marcus Tries

 

ABACO sagt Krankheitserregern den Kampf an

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Vor allem jetzt, in den unbeständigen Monaten des Jahres, wenn eine Grippewelle die nächste jagt, ist das Thema Hygiene wichtiger denn je. ABACO-Beschläge von Südmetall setzen einen neuen Hygienestandard und leisten dadurch einen entscheidenden Beitrag zur Krankheitsprävention.

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Dass Krankheitserreger zum Großteil über die Hände übertragen werden, ist allseits bekannt. Aus diesem Grund sollten sämtliche Gegenstände, welche täglich mit vielen Menschen in Berührung kommen, antibakterielle Fähigkeiten aufweisen. ABACO-Griffe von Südmetall verfügen nicht nur über ausgezeichnete antibakterielle Eigenschaften, sie sind zudem langlebig und designtechnisch vielseitig einsetzbar.

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ABACO – die einzigartige antibakterielle Beschichtung für jeden Beschlag

ABACO bezeichnet eine dünne antibakterielle Beschichtung, welche durch die Kombination von PVD mit einer speziellen antibakteriellen Nanotechnologie hergestellt wird. Die Einzigartigkeit von ABACO lässt sich wohl am besten durch seine vier bemerkenswerten Eigenschaften erklären:

  1. REKORDZEIT: ABACO ermöglicht eine vollkommen hygienische Oberfläche in Rekordzeit. Bakterien werden nachweislich in nur 5 Minuten vollständig abgetötet. Bereits nach dem Erstkontakt mit ABACO wird die Ausbreitung der Bakterien außerdem komplett unterbunden.
  2. LANGLEBIGKEIT: Bei starker Abnutzung der Oberfläche und sogar bei Oberflächenbeschädigungen bleibt die antibakterielle Wirksamkeit nicht nur erhalten, sie wird sogar noch weiter intensiviert. Südmetall garantiert die antibakterielle Wirkung seiner ABACO Beschläge daher über die gesamte Produktlebensdauer.
  3. DESIGN: ABACO Beschläge unterscheiden sich optisch nicht von „gewöhnlichen“ Modellen. Die Raumgestaltung wird also in keinster Weise beeinträchtigt. So sind die antibakteriellen Beschläge in den vielseitigen Farbvarianten Edelstahl, Messing, Chrom, Gold und Schwarz verfügbar. Die antibakteriellen Beschläge lassen sich hervorragend in Räumlichkeiten unterschiedlichsten Designs integrieren – sei es ein moderner Bürokomplex, eine gemütliche Skihütte oder ein glamourös glitzernder Wellnesstempel.
  4. VIELSEITIGKEIT: Doch ABACO bietet nicht nur farblich höchste Designfreiheit – auch hinsichtlich Form und Anwendungsbereich des Griffes sind keinerlei Grenzen gesetzt. Neben Südmetall-Türgriffen jeglicher Form können auch passende Fenstergriffe, Haustürbeschläge und Stoßgriffe mit ABACO beschichtet werden. ABACO wirkt innen genauso intensiv wie bei einer Montage im Außenbereich.sortiment

Bei ABACO Beschlägen handelt es sich also um extrem vielseitige Produkte. Ob im privaten, oder im öffentlichen Bereich – der Schutz vor Bakterien ist überall gefragt und wichtig. Speziell werden ABACO Beschläge jedoch in allen Bereichen wärmsten empfohlen, wo viele Menschen täglich zusammenkommen. Beispielsweise ist Hygiene in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern sowie Seniorenheimen von höchster Priorität. ABACO ermöglicht aufgrund seiner Vielseitigkeit und Langlebigkeit einen verlässlichen Schutz vor Krankheitserregern und schafft es nebenbei auch noch, Räumlichkeiten in ihrem Design nicht zu beeinträchtigen.Disabled Senior Woman Holding Cane While Looking At Physiotherap


Weiterführende Informationen zu ABACO finden Sie auf unserer Website, oder Sie rufen einfach an unter der Nummer 0049 8654 4675 50. Wir beraten Sie gerne!


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

 

K-EINBRUCH: Die Initiative für Einbruchsprävention

Vor allem jetzt, in den dunklen Monaten des Jahres, häufen sich die Nachrichten über Einbrüche und Diebstähle. Seit 2009 ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland stetig angestiegen – das beweist die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes. Allein im Jahr 2015 erhöhte sich die Anzahl der erfassten Einbrüche inklusive Versuche um rund 10% im Vergleich zum Vorjahr.

Um die Bevölkerung vermehrt für das Thema Einbruchsprävention zu sensibilisieren und die Einbruchszahlen somit langfristig zu senken, wurde im Jahr 2012 die bundesweite Öffentlichkeitskampagne K-EINBRUCH ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Die Internetseite stellt den Kern dieser Kampagne dar. Auf der Webseite können produktneutrale Informationen zur Einbruchsprävention, genauso wie ein „interaktives Haus“ mit Tipps für wirkungsvolle Sicherheitsmaßnahmen eingesehen werden.

Die Polizei nennt auf der Internetseite wichtige Sicherheitstipps für Jedermann, wie beispielsweise das ständige Abschließen der Haustür, oder das Bewusstmachen der Gefahr von gekippten Fenstern („Gekippte Fenster sind offene Fenster“). Zudem rät das Bundeskriminalamt, einfache bauliche und technische Maßnahmen zu realisieren, um Einbrüchen gezielt vorzubeugen.

Zu diesem Zwecke werden den Bürgern Adressnachweise von Fachpartnern angeboten, deren sicherungstechnische Kompetenz polizeilich überprüft wurde. Diese so genannten „Errichterverzeichnisse“ helfen somit bei der Auswahl eines geeigneten Partners für die Einbruchsicherung in den eigenen vier Wänden.

Auch über vertrauenswürdige Produkte wird im Internet Auskunft gegeben. Auf der Webseite der Polizei Bayern sind Herstellerverzeichnisse zu finden. Für geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte jeglicher Art werden hier Produzenten aufgelistet, deren Qualität mittels laufender Fremdprüfung gewährleistet wird. Südmetall ist mit seinen Schutzbeschlägen in einem dieser Herstellerverzeichnisse gelistet.

Eingebrochen wird am häufigsten über Wohnungs- bzw. Fenstertüren sowie über leicht erreichbare Fenster. Unter Anbetracht dieser Tatsache bieten Südmetall Schutzbeschläge einen effektiven Schutz. Das Schutzbeschläge-Sortiment ist bei Südmetall extrem breit und beinhaltet unter anderem verschiedenste Widerstandsklassen, Farben und Ausführungen.


Nähere Infos zu den Schutzbeschlägen von Südmetall finden Sie im Katalog Faszination Beschläge.

Hier geht’s zu den Herstellerverzeichnissen der bayerischen Polizei: http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/index.html/449

Die Errichterverzeichnisse der bayerischen Polizei finden Sie unter diesem Link http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/index.html/237539


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Zahlen und Fakten über die Entwicklung von Wohnungseinbrüchen in Deutschland

 

Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

Südmetall ist Hauptsponsor von Philipp Öttl

Bereits seit zwei Jahren sponsert Südmetall den Moto3-Pilot Philipp Öttl, welcher die Saison 2016 trotz Verletzungen auf dem zwölften WM-Rang abschließen konnte. Für die kommende Saison wurde das Sponsoring-Budget aufgestockt: Gemeinsam mit dem international renommierten Unternehmen Schedl Automotive System Service teilt sich Südmetall nun das Hauptsponsoring. Der neue Name des Öttl-Teams lautet daher Südmetall Schedl GP Racing.

Das neue Teamlogo steht bereits fest. Es trifft sich sehr gut, dass die Unternehmensfarbe des neuen Hauptsponsors, Südmetall, blau ist. Dadurch können die Öttl-Teamfarben Blau, Orange und Weiß beibehalten werden. Der Moto3-Pilot wird auch 2017 wieder auf KTM antreten. Am Design der Öttl-Maschine wird sich nicht viel verändern. Nach Aussage von Philipps Vater, Peter Öttl, wird das Erscheinungsbild im Großen und Ganzen ähnlich bleiben. Die einzige größere Veränderung besteht darin, dass Südmetall und Schedl sich nun die Fläche des Hauptsponsors auf der Verkleidung teilen.

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Auch das Layout für den neuen Truck steht schon fest

Peter Öttl weiß, dass das Engagement deutscher Firmen für ein Motorrad-WM-Team keine Selbstverständlichkeit ist. Umso mehr freut er sich darüber, in Südmetall einen Hauptsponsor gefunden zu haben, der auch noch direkt vor der eigenen Haustüre sitzt. Die Hauptzentrale von Südmetall befindet sich in Ainring – Öttls Heimatort.

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Die neue Box ist bereits in Konstruktion. Hier ein Bild von einem bereits fertiggestellten Teil der Wandverkleidung.

Ebenso freuen sich die Südmetall Geschäftsführer, Manfred Rettensteiner und Herbert Persterer-Resch, über die gemeinsame Sponsoring-Partnerschaft. Als begeisterte Motorradfans verfolgen sie schon seit Jahren die Karriere von Philipp Öttl. Durch das Hauptsponsoring möchten sie den talentierten Moto3-Piloten intensiver in seiner Karriere unterstützen und blicken gespannt einer erfolgreiche Saison entgegen. 2017 tritt Philipp Öttl als einziger deutscher Moto3-Fahrer in der Motorrad Weltmeisterschaft an.

Derzeit verläuft bei Öttls Training alles nach Plan. Vor kurzem kehrte der KTM-Pilot aus Italien zurück. Dort verbrachte er eine Woche in der Stadt Pomposa zum Supermoto und Motocross Training. Im Januar gab er seine Erfahrungen bei einem Jugend Supermoto Lehrgang auf dem Messegelände in Friedrichshafen an junge Nachwuchstalente weiter.


Weitere interessante Infos zur Sponsoring-Partnerschaft zwischen Südmetall und Philipp Öttl erfahren Sie hier: https://suedmetallblog.wordpress.com/2016/11/22/first-blog-post/

Hier geht´s zur Website von Philipp Öttl: http://www.philippoettl.de/philipp-%C3%B6ttl/


 

Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner

Die Südmetall-Familie im ständigen Wachstum

Bereits seit mehr als 20 Jahren ist die Süd-Metall Beschläge GmbH verlässlicher Partner für Handwerk und Handel. Südmetall ist heute auf (fast) allen Kontinenten dieser Welt vertreten. Die rund 600 Mitarbeiter der Almar Südmetall Group geben täglich ihr Bestes, um alle Kunden rund um den Globus glücklich zu machen. Hierfür wird die Belegschaft laufend vergrößert. Mit Anfang des Jahres 2017 wurden in der Südmetall Europazentrale in Ainring/Hammerau (Bayern) gleich zehn neue Stellen besetzt. Doch wer steckt hinter den Südmetall-Neueinsteigern und wie sind ihre ersten Eindrücke vom Unternehmen? Wir verraten es Ihnen.

Die neuen Gesichter im Südmetall-Außendienst

Das Verkaufen ist die Grundlage jeden unternehmerischen Handelns. Umso wichtiger ist es, fachkundige und motivierte Leute mit dieser Tätigkeit zu betrauen. Doch die Aufgabe der Südmetall-Fachberater besteht nicht allein im Verkauf – bei Südmetall wird speziell auch die Servicequalität großgeschrieben. Die Südmetall-Kunden sollen durch den für sie zuständigen Fachberater rundum kompetent und vor allem auch ehrlich beraten werden.

Für diese spannende Aufgabe wurden neue Fachberater in allen drei Sparten eingestellt. Einer erfolgreichen Karriere bei Südmetall blicken Gregor Bergner und Rudolf Zauner entgegen. Sie wurden als Fachberater im Bereich Metall- und Glasbau eingestellt und freuen sich darüber, bei Südmetall in einem jungen und dynamischen Team mitwirken zu können. Bei ihrem ersten Besuch der Südmetall Zentrale in Ainring waren sie von dem neuen, modernen Bürogebäude sehr beeindruckt.

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Rudolf Zauner (links) und Gregor Bergner (rechts) während ihrer Metallbau-Schulung

Ebenso freuen sich die zukünftigen Fachberater im Bereich Beschläge/Schließsysteme, Kay Hartmann und Georg Kohler, sowie ihre Kollegin Petra Ritzmann (Architekten- und Objektberaterin für den Bereich Schließsysteme) auf ihre Arbeit bei Südmetall. Das familiäre Betriebsklima und die aufgeschlossene Art aller „Südmetaller“ sind ihnen sofort positiv aufgefallen. Die Neueinsteiger schätzen außerdem die Offenheit des Südmetall-Managements für neue Ideen. Georg Kohler hat sich sogar vorgenommen, bis zu seiner Pensionierung in 30 Jahren für Südmetall tätig zu sein.

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Georg Kohler (v.l.), Tobias Weiß, Petra Ritzmann und Kay Hartmann bei der Einschulung in das Beschläge-Sortiment von Südmetall

Auch die Einkaufsabteilung bekommt Verstärkung

Tobias Weiß wurde mit Anfang Januar als neue Fachkraft in der Einkaufsabteilung eingestellt und ist somit seinem Bruder, Manuel, gefolgt, welcher bereits seit Mitte 2016 bei Südmetall beschäftigt ist. Auch er ist begeistert vom guten Betriebsklima und fühlt sich schon jetzt bei Südmetall „zuhause“.

Das Lager- und Logistikteam stockt auf

Ebenso vergrößert sich die ohnehin schon größte Abteilung der Süd-Metall Beschläge GmbH, die Abteilung Lager und Logistik, und holt sich gleich vierfache Verstärkung: So sind Suat Güler und Ilirjan Kiptiu nun für die Staplerkommissionierung zuständig. Das Wareneingangsteam wird zukünftig unterstützt durch Michael Mitrovic. Hrvoje Valjak ist seit Anfang Januar 2017 Teil des Umbauteams. Er ist für alle Baumaßnahmen im Zuge von Messen verantwortlich. Die neuen Lager- und Logistikkräfte schätzen es, dass ihre Arbeit bei Südmetall alles andere als eintönig ist– „Eine tolle neue Herausforderung“, sind sie sich einig.

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Hrvoje Valjak (v.l.), Ilirjan Kiptiu, Suat Güler und Michael Mitrovic im Hochregallager von Südmetall in Ainring

Werden auch Sie Teil des Teams!

Trotz der zahlreichen Neueinstellungen ist Südmetall weiterhin auf der Suche nach motivierten neuen Mitarbeitern. Vor allem in den Bereichen Grafik, Einkauf, Vertriebsinnendienst und PR wird derzeit nach Verstärkung gesucht. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!


Nähere Infos finden Sie in unserer Jobbörse unter http://www.suedmetall.com/karriere/jobboerse/

Bei Fragen steht Ihnen unser Personalmanager Jürgen Ellmer gerne zur Verfügung (j.ellmer@suedmetall.com).


Ein Beitrag von: Christina Rettensteiner